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10. Girgenti (Tomba di Terone).
man sogleich zu einer Kreuzstrasse (mitzwei Häusern, r. eine zwar sehr primitiveOsterie, aber mit gutem, unverfälschtemWein). Folgt man hier der Strasse 1.einige Schritte, so sieht man r. im Feld(ca. 50 Schritte entfernt) die sogen.
lirte ionische Säule, die ein dorisches Ge-bälk tragen, an welchem noch Architravund Fries erhalten sind. Scliubring ver-muthet, es möchte das Kenotuphion zu EhrenTimoleons sein» der zwar in Syrakus be-graben, in Akragas wie ein zweiter Grün-der der Stadt geehrt wurde. Wie sich vomIleretempel eine (1 räberreihe zur Porta aurea
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Grabmal des Theron zu Girgenti.
Tomba di Terone, zu welcher einhalbüberwachsener Weg führt.
Es ist aber ein lange Zeit nach Theronerrichtetes Grabmal ans der zweiten Periodevon Akragas (405—200 v. Chr.), in seltsamer,schmuckloser Kastenform dorische undionische Eigenheiten verbindend, thürtos(die Südthür ist modern), zweigeschossig,im Obergeschoss an iederEcke eine kanne*
I hinzog, so zog auch vom Hügel der An-J nunziata ein gewaltiger Zweig der Todten-; stadt nieder mit einer Unzahl von vier-eckigen , in den Felsen eingeschnittenen! loculi (einst alle mit Deckeln verschlossen),
; gegen S. in vier Terrassen, gegen W. in zwei.
j Siidl. (10 Min. entfernt) .sieht manj in derKornebene ein einsames (modernes)