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3/1825 (1825) Bis auf den ersten Französischen Krieg / durch Johann von Müller
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595
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Geschichte der Vchweij.

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Zehntes Capitel. -. : -' .

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Gemeiner Eidgenossen Krieg wider Zürich und Oestreich,bis auf die Schlacht bey S. Jacob im Silfelde.

§)urch die ganze Eidgenossenschaft verbreitete sich dasGerücht besonderer Gunst, welche die Züricher an demköniglichen Hofe zu eben der Zeit gefunden, da^. dessenPlane in Beireff des Aargaues mehr und mehr bedenklichwurden. Je wahrscheinlicher ein Bund war, desto grö-ßer die Unruhe in Städten und Ländern- Sie schriebeneinander, unterredeken sich, und kamen übcrein, durchErneuerung ihrer eigenen ewigen Dünde Zürich zu prü«sen; sie hielten für gewiß, daß dem rührenden Eindruckder altväterlichen Eide Verstellung welchen müsse, Zürich aber den Schwur ablehnen würde, wenn die Stadt ent-schlossen wäre, andere Verbindungen vorzuziehen.

Die Bundcöerneuerung fand keinen Widerspruch;noch war der Östreichische Bund nicht unterzeichnet ');der eidgenössische ließ, - dem Buchstaben nach, sich mitihm vereinigen: sein Geist war unstreitig das Geheim-Niß von wenigen. >Die Bestätigung der Freyheiten,welche man von jedem neuen Könige erhielt, wurde (undwar zum Theil) als Zweck der Gesandtschaft HeinrichTchwends angegeben. Die Orte schienen beruhiget; nunschickten auch sie Gesandten nach Frankfurt . ^ ^Indeß war zu Aachen die Krönung mit außerordent-

i) Die ewigen Bünde wurde» im May erneuert, der neue am«7. Iiiny angenommen.