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jedem neuen Ereignisse seine Quellen, sondern auch imVerlaufe der Erzählung bei jedem einzelnen Punkte der-selben die betreffende Stelle in der Quelle mit der größtenGenauigkeit angiebt, für den Uebersetzer eine neue Auf-forderung enthalten, dem gewissenhaften Verfasser aufseinen Wegen zu folgen, so oft ihm die Mittel zu Gebotestanden. Hiezu kam noch der geheime Reiz, den Ver-fasser in seiner Werkstücke zu belauschen und seine Arbeitunter seiner Anleitung gleichsam ein zweites Mal zusam-menzusetzen. Auf diese Weise sind, nach Maßgabe derQuellen, folgende Abschnitte behandelt worden, zu denenjene sich im hiesigen Archiv oder auf der Stadtbibliothekfanden: Zwistigkeiten unter den Katholischen und Refor-mirten in Graubünden (S. 35 — 48); Mangel an Glau-bensfreiheit bei den Protestanten (S. 49— 55); dieFabriken von Zürich und Winterthur (S. 94 — 98);Glarus und Werdenberg (S. 103 — 120); Schaffhau-sen und Wilchingen (S. 120 — 135); Bern und dasWaadtland im Consensusgeschäft (S. 136 — 146); Un-ruhen in Appenzell-Außerrhoden (S. 194 — 247); Un-ruhen im Bisthum Basel (S. 353 — 373); Zwistigkeitenzwischen Sardinien und Genf (S. 431 —439); blinderLärm in Zürich (S. 475 — 479). — Einiges, wie dasS. 57 Anm. 138 und anderswo angeführte Manuscript,wurde uns durch die Güte des Herrn Hauptmann LudwigvonDesch wanden in Stanz, einzelne Auszüge aus derS. 255 Anm. 133 erwähnten Copie durch die Güte desHerrn ZohannKasparZellweger in Trogen von sei-ner eigenen Hand zu Theil, wofür wir diesen beiden verdien-ten Männern hier unsern Dank ausdrücken. Bei andernAbschnitten haben dem Uebersetzer eine schöne Anzahldeutscher Notizen, die ihm der Verfasser zur Verfügungstellte, denselben Dienst geleistet; namentlich in den Ab-