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sein Wohlgefallen, als es sah, daß die Regierung ihreForm und ihre Freiheit wieder an sich nehme
Die Wendung war vollständig, als die ordentliche Lands-gemeinde einmüthig den Ammann Staub wieder erwählteDerselbe Sieg zeigte sich auch in den Gemeindswahlen;die Harten waren genöthigt, von Haus zu Haus Beloh-nungen anzubieten, um Stimmen zu gewinnen. Mehrerenoch nicht entsetzte Häupter dieser Partei gaben ihre Ent-lassung ein; einige verließen das Land. Trotz des anfäng-lichen Anscheines von Mäßigung und der Eingebungen desfranzösischen Botschafters, der „alle diese Dinge von Ferne,und ohne sich sehen zu lassen, leitete^-), waren doch Ver-bannung, Preise auf die Köpfe und die Wiedervergeltungenan der Tagesordnung. Die guten Seelen erkannten inder Rache der Menschen die Rache des Himmels. Das' Gesetz, Las der Himmel in die Geschichte der menschli-chen Geschicke geschrieben hat, ist, daß das Böse den Keimseiner Strafe einschließt: darum ist der Mißbrauch derGewalt die Grundursache eines Falles, und der Despo-tismus ein Beförderungsmittel zur Demüthigung. GegenSchumacher, der in ein scheußliches Gefängniß gebrachtwar, wurde ein Hochverrathsprozeß angehoben. Befragt,antwortete er nie anders als mit diesen Worten: „Ichbin ein Sünder; mein Unglück ist die gerechte Strafemeiner Sünden". Am Tage vor der Verurtheilung sagteer noch: „Ich weiß wohl, daß es um mein Köpfchen
34l) Der Siegelbewahrer an Bonnac, 3. März.
842) Den 8. Mai. Einige Zeil vorher, den 13. März, hatte derSiegelbewahrer Bonnac geschrieben: „Ich sehe mit Vergnügendas gute Benehmen des Landammann Staub. Ich zweifle nicht,daß Sie nicht thun, was Sie können, um dem Könige diesenletzter« und seine Partei zu erwerben, und um den Kanton zuvermögen, die Rückkehr der Gunst Sr. M. zu verdienen.
243) Bonnac an den Siegelbewahrer, 12. März.