Band 
Erster Theil.
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Nothwendigkeit, die Freundschaft der Schweizer zu un-terhalten , drang sich den Staatsmännern um so mehrauf, als die Engländer und die Holländer den GedankenCromwels wieder aufnehmen konnten, im Schooße derevangelischen Eidgenossenschaft ein Reservecorps zu bilden,das, sogar während seiner Unthätigkeit, für Frankreich furchtbar 2 ), in außerordentlichen Verhältnissen aber fürdie protestantischen Staaten Vortheilhaft wäre.

England zählte viele Anhänger zu Bern, und Holland schien daran zu denken, alle reformirten Orte in sein mitjenem Stande 1712 geschlossenes Bündnis einzuschließen;sein Dienst bot ihnen überwiegende Vortheile dar

9) Nein. äs Mursll.

10) Neiuoirs äu sisnr äs Nurslt sur 1a Suwso, 15. August1733; Suisss bis. 315. H. Vvn Chauvelin schrieb den fol-genden 27. September, dieses Memoire bilde mit den Anmer-kungen die Beschlußnahme des Rathes des Königs. Wir lesendaselbst, man habe seit zwei Monaten den Unionsoertrag Hol-lands im Haag, in Bern und Basel mit Nachahmung wieder ab-drucken lassen. Der alte Diplomat von Samt-Saphorin triebdie einflußreichern Staatsmänner der Schweiz an, das Bündnißmit jenen beiden Staaten demjenigen der katholischen Staatenvorzuziehen, besonders als 1734 England sich vornahm, ein be-trächtliches Truppencorps aufzustellen, um seinem Friedenswerkmehr Nachdruck zu geben, und als es Holland in dieselbe Rich-tung hineinzog. Dem Cabinet von Versailles waren diese Ab-sichten nicht unbekannt. Saint-Saphorin an den Schultheißen vonErlach, 16. März 1734. Dieser Brief ward durch den Schult-heißen Steiger dem Marquis von Bonnac mitgetheilt, und durchdiesen dem Siegelbewahrer, den 31. März. Saint-Saphorinhatte einen Plan zu einer TrnppenauShebung nach England ge-schickt , welcher in der nämlichen Zeit durch einen verschuldetenwaadtiändischen Edelmann, der sich in das Vertrauen des H.von Saint-Saphorin eingeschlichen hatte und der, um ihn aus-zuspähen, besoldet war, de Bonnae mitgetheilt ward. — De Bon-nac an den Siegelbewahrer, 20. März 1734. Die Correspondenz