Band 
Erster Theil.
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evangelischen Kantone dieses Hinderniß vergrößert, undsein Botschafter betrachtet die Restitution als allein imStande, das Bündniß unauflöslich zumachen""); immerliegt die Schwierigkeit darin, Zürich dazu zu bewegenoder es mit Gewalt durch Gewinnung Berns dazu zubringen '^).

Ungeachtet dieser Verlegenheiten, wünschen das Cabi-net und sein Botschafter, wenn nicht die Laune ihre Po-litik reizt, die Schließung des allgemeinen Bündnissesherbei, als ein „Ereignis/ sagen sie uns, „das ehrenvollwäre unter denen, welche die Regierung des Königs aus-zeichnen'^)," „eine große Angelegenheit, welche eine Ge-sandtschaft ewig denkwürdig machen würde"?)". Daherverdoppelt der gewandte Unterhändler de Chavigny seineThätigkeit unter dem Schein der Ruhe. Er schreibt demMinister Briefe über Briefe; er schlägt ihm Triebfedernvor, die in Bewegung zu setzen seien; er berechnet dieGunstbezeugungen, die geeignet sein möchten, die verschie-denen Willen zu überwinden, sowie die Wirkung „der klei-nen Dinge, die bisweilen zu den größten dienen;" er hörtmit verstellter Begierde die Eröffnungen der einflußreichenPersonen an und lockt einen der vornehmsten Magi-

nicht aufhaltensagt er, indem er fragt, ob eine Gebietsthei-lung die aus der Restitution hervorgegangene Schwierigkeit nichtlösen würde.

164) Chavigny an den Min., 13. November 1755. Siehe auch dasSchreiben des Min. an Chavigny vom 31. Oktober 1755.

165) Ibid.

1681 Chavigny an den Min. 9. Oktober 1755.

167) Der Min. an Chavigny, 31. Oktober 1755.

168) Besonders seine Schreiben an den Min., vom 9. Oktober und13. November 1755; 4. April, 11. Mai und hauptsächlich 3.August 1756,