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cenz VIII. bestätigte diese Abtretung im Zahr 1487.^)Von da an übte Uri ungehindert die Herrschaft in die-sem fruchtbaren und lachenden Thale aus, welches sichvon den schneeigen Gipfeln des Gotthard eilf Stun-den weit zu beiden Seiten des Tessin bis dahin erstreckt,wo dessen Lauf durch die Fluchen des wilden Brennoverstärkt wird. Das beste Einverständniß hielt noch imKriege von 1712 Herren und Unterthanen zusammen.Die Livener waren unter dem Banner von Uri gegen dieevangelischen Orte Zürich und Bern zu Felde gezogen.Nun forderten sie einen Sold und Vergütung der Kriegs-kosten. Die von Uri erwiederten: „Dritthalb Jahrhun-derte haben wir Eure Rechte fast ohne Lohn geschirmt,wie fordert Zhr nun Sold zum Schirm der Unsrigen!«Allein die Thalleute, stolz auf ihre Freiheiten und durchkeinen Vertrag zu unentgeltlicher Kriegsführung für ihren
des dritten Tisches erste Tracht. 1755. 8. 32 S. Ungeachtetder letzten Worte des Titels ist diese Broschüre einzig in ihrerArt. — Monathliche Nachrichten v. Zürich . 1755. BrachmonatS. 87 — 73; Henmonat. 8l—85. — l.g IVouvellists 8uisse(Monatliche Beilage des lournsl Iielvstiqus von Nenchatel),1755 May. S. 196 — 198; Juny, S. 214— 224. Der Ver-fasser braucht fast ausschließlich die deutschen Namen der Orte,die auch einen französischen oder italienischen haben, Lewinerthalstatt in Usventioe, Oeriels statt ^irolo, Jrnis statt Uiornieou. s. f. — IV. L. Die vier letzten Quellen find fast durchwegeine und dieselbe Erzählung. — Helvetia, VIII, 477 — 484. —8lelano kräuseln,, Tioinsse, l.» Suirrsra Italiana, ImZano,1837. 1, 38—43. — UorrvspenZsnve Zu secretaire Z'am-basssZs 6s Vermont aveo 1s miniere; Suisss, IVo. 353(Vrcliivas <ies 4,11. elranA. in Paris ).
303) Kurtze doch gründliche Beschreibung u. s. w. Andern zufolge nahmUri Ao. 1447 dieses Thal mit Waffengewalt Franz Sforza weg;noch Andere lassen Galeazzo Maria dasselbe 1468 freiwilligan Uri abtreten, als er zu Luzcrn eine» Vertrag mit den VIIIalten Orten schloß. Geschwind entronnener u. s, w. 7, 8,