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uns von den Augen, sagten sie. Wir haben den Sinnder alten Bünde nicht verstanden, wir gestehen es. Wirhaben uns verirrt, aber künftighin werden wir unsererObrigkeit gehorchen, deren wir so sehr als des liebenBrodes bedürfen." — „So legt also, erwiederten dieMitglieder des Kriegsrathes, die Waffen nieder, liefertden Bundesbrief aus, und kehrt in euere Heimath zurück.Bleiben gerechte Beschwerden übrig, so wird man darübereintreten." Die Berner, Basler und Solothurner nah-men diese Bedingungen an "b). Die Luzerner glaubten,nicht so weit gehen zu dürfen, versprachen aber, ebenfallsdie Waffen niederzulegen, um sie nie mehr gegen ihreObrigkeit oder eidsgenössische Stände zu tragen So-bald der Friede auf diese Weise abgeschlossen worden,und die weiße Fahne aufgesteckt war, kam die Mannschaftbeider Lager zusammen. Der Jubel der Trunkenen,mischte sich mit Ausdrücken der Reue. Dann eilten dieausgestandenen Landleute auf hundert verschiedenen Wegenihren Hütten zu. Die Basler stießen auf die ihrer Haupt-stadt entsendete Kriegsmacht, die aus fünf Kompagnienzu Fuß, zweien zu Pferd und dem Zuzuge von Mühl-hausen bestand. Ihnen blieb nichts als Unterwerfungübrig. Die Solothurner suchten aufs Neue die Ver-zeihung der Regierung nach, und erhielten sie auch wieder.Leuenberg, an der Spitze einer noch trotzigen Schaar,zog sich den nämlichen Tag nach Langenthal zurück. Erließ seiner Regierung Unterwerfung anbieten, jedoch, aufseine Armee hinweisend, nur unter der Bedingung, daß