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Das Streben desselben ging dahin die calvinische unddie lutherische Kirche zu vereinen. Er war von Ccomwellden englischen Universitäten empfohlen, brachte aber beiden Schweizerstädten seine Angelegenheit mit mehr Eifer,als Ueberlegung vor. Hätte er Duldsamkeit gepredigt^),so wäre ihm mancher beigetreten; aber er beabsichtigtedie Verschmelzung der aus der Reformation hervorge-gangenen Kirchen, die ohne neue Unterwerfung unmög-lich war.
Kaum war die Verbindung der Schweizerstädte mitEngland angeknüpft, so bot sich auch der Anlaß dar,im Einverständnisse zu handeln. Die Waldenser der pie-montesischen Alpen hatten sich während im flachen LandeZweitracht, in ihren Bergen Friede herrschte, über dieihnen angewiesenen Grenzen hinaus verbreitet. Ganz un-
Manue, den er empfohlen hatte. Duräus kehrte 1662 in dieSchweiz zurück, und drei Jahre später nach einmal, beständigmit dem nämlichen Vorhaben beschäftigt. Pell und er starbenin Dürftigkeit.
23) Die Duldung war »och nicht soweit vorgerückt, daß dem Mark-grafen von Baden-Dnrlach 1618 in seinem Ansuchen hätte ent-sprochen werden können, in Basel und Genf seine lutherischeKapelle zu haben. Er zog sich nach Thonon zurück.
21) I.«8 bsrbels wie sie von ihren Feinden genannt wurden. —Sammlung von Schriften über die Waldenser in der Universitäts-bibl. zu Turin — Ilisloire generalo rlos Pilses varnloises.2e parlis, cksp. 25. — I.vgor, I. ll. — I.vti, IV. I. II. —8alrices, IV. 271. — 8lor!a 6sUs Italta oocickenlsle, I. 12,eliap. 13. — 6uiclieiion , III. 137. — (losta 6e lioauregarä , 213.— Holla , V. 414. — Wattenwyl, handschr. Fortsetzung. — Vaterl.Sammlg. — Meyer, II. 29. — Arch. der Städte. — Alamoiresckivers ckaus Iss arck». <1ss skk. sträng, a I'aris. — 8oupirs6e 1a Vraoce esclave, üleinoires, XII- XIII. — Intterasllrouarvelll, s 3. ülillono exarstae, 1674. (Die Briefe 12,16, 19, 68). — ülorlsnäs Ilislorx, kolio .... — 3ones,Iiislorv ok tke Walclenses, II. 315.