Band 
Dritter Theil.
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ausbrechen sollte — und ich weiß, daß die Papisten daranarbeiten — so dürfet ihr auf unsern Beistand rechnen.Wir wollen zwischen den drei Republiken enge Ver-bindungen anknüpfen. Ich werde nichts versäumen, umden evangelischen Glauben und die Freiheit blühen zumachen." Nach diesen Worten beauftragte er Monk,Stockarn auf das Schiff zu begleiten, welches ihn nachAmsterdam bringen sollte. Gleicher Empfang, gleicheEhrenbezeugungen wurden ihm auch bei den Holländern.Man drängte sich an den Abgesandten der Kantone,dessen Rückkehr in sein Vaterland einem Triumphe glicht).Bald darauf kam der gelehrte Pell als Gesandter Crom-wells in der Schweiz an. Er brachte die Nachricht voneinem Friedensvertrage, in welchem die Eidsgenossen inden ehrenvollsten Ausdrücken eingeschlossen waren

Im Gefolge der Gesandten befand sich einer jenerMänner, welche ihr Leben an die Verwirklichung einerZdee setzen, und sich durch kein Hinderniß abhalten lassen^).

20) Er wurde von der in Bade» versammelten Tagsahnug empfangen.Zürich bedachte ihn mit 100 Neichsthalern, GlaruS mit zweiTrinkschaten, Biet mit Versprechungen. Er verlangt vvn der Re-gierung von Basel Entschädigung. Manual WettsteinS.

21) Zu Westminster, den 15. Apr. 1654.^

22) lUuseum Irelv. III. IV. V. — vuraei vila, von Mosheim.—lienret, cie llursoo. — Rahn. — Ironie» Ourssnn» in derKiosterbibl. zu Bern . — Vaterl. Slg. — Ochs. VII. 44. —Wir vernehmen von ihm (Seite 332), daß man sich 165 l aufAnsuchen Schwedens mit der Bereinigung der Kirchen beschäftigte. —ES war nicht gut für Duräus, daß zu Basel Gernler Zwingernin der ersten Pfarrwürde nachgefolgt war. Der neue Antistes sahes eben so sehr darauf ab, die Verschiedenheit der Lehren wiederhervorzuheben, wie der Engländer sie verschwinden zu machen;Zeugniß sein 8^I1sbus canlrovnrsnrium. Der eifrige Missionärwurde von den Schweizerstädten kostfrei gehalten. Basel ließ ihnbis nach Schaffhausen begleiten. Es ehrte Cromwell in dem