Band 
Dritter Theil.
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Achtes Kapitel.

Der Tockenburger-Krieg.

I. Freiheiten der Tockenburger. — Sie wendensich an Schwyz und Glarus . — Verbindung desAbtes von St. Gallen mit dem Kaiser. — Ein-schreiten Zürichs und Berns. — GegenseitigesAnschließen der katholischen Kantone. — Fehl-schlagen der Vermittlungsversuche.— Der Nun-tius Caracioli. — Allgemeine Waffenerhebung.(1703 — 1 71 2.)

II. Einnahme von Wyl. Der Abt entflieht. — Ge-fecht von Brem garten. — Einnahme von Baden. —Verhandlungen in Aarau . — Friede vom 18. Juli.

— Der Wienerhof. — Der Nuntius. — Vvlksauf-stand in den fünf Orten. — Gemetzel in Sins. —Schlacht von Vielmergen. — Gefecht am Richter-schweilerberg. — Einfall in die Kantone Zug,Luzern, Unterwalden. — Friede zu Aarau . (1712.)

III. Bündniß Berns und der General-Staaten. —Demüthigung der katholischen Schweiz . — Ver-wendung bei den Höfen von Versailles und Wien .

— Escher unv Fischer beim Reichstage. — Erfolg-lose Verhandlungen in Roschach. — Congreß zuBaden. Friede zwischen Frankreich und dem Kai-ser. — Bündniß der katholischen Kantone mit Lud-wig XIV . (1713.) Trücklibund. — Friede mit dem