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von. Der Baron von Gingins und La Sarraz gabenihm das Geleite. „Lebt wohl/' sagten sie beim Scheiden,„auf Wiedersehn! " — „Und vielleicht in jener WeltDer Halbinsel gegenüber, auf welcher Vremgartenliegt, zieht sich auf niedriger Anhöhe ein mit Staudenbewachsener Wald hin. Da wo derselbe ausläuft senktsich das Feld amphitheatralisch bis an eine der Win-dungen der Reuß hernieder'^), gedeckt durch eine Hecke,hinter welcher Sonnenberg seine Mannschaft aufstellte.Zwei Kanonen zu beiden Seiten der Fläche beherrschtendie zwei Straßen, auf welchen die Berner heranrücken soll-ten. Die eine dieser Straßen zieht sich durch ein sumpfi-ges mit Unterholz bewachsenes Gelände hin, die andere,ein Hohlweg""), führt ansteigend dem Walde zu. 2ndem Gebüsch am Rande desselben hatte Sonnenberg seinePlänkler verborgen. Beim Anbruche des Tages empfingdie Armee das heilige Abendmahl. Dann versuchte ihrFührer, jedoch mit schlechtem Erfolge, dieselbe in Schlacht-ordnung zu stellen. Zmmer lösten die Schaaren sichwieder auf, als plötzlich der Ruf erscholl: „Die Berner!die Berner! Sie ziehen dem Walde zu!" Auch die Ber-nische Armee hatte wie diejenige der Katholiken, Fuß-volk und Reiterei auf den Knien, den Beistand des Him-mels angerufen, an ihrer Spitze die Führer. Dann hattesie zwei Marschsäulen gebildet ""), die gleichzeitig aufden beiden Heerstraßen vorrückten ^'). Zuerst erschienen
177) Nach der Erzählung, die Amrhyn dem Vater Mais von Nomain-motier machte. — Bericht des Herrn von Crousaz, der bei derUnterredung zugegen war.
178) Zur Svutelmatte in der Nähe des Siechenhauses.
179) Heutzutage die Heerstraße.
180) Die eine unter Manuel und Mai, die andere unter Wildeck undSacconay.
181) Eine kleine Abtheilung der Luzerner , die auf dem Kirchhof zuGöslikon gelagert war, hatte beim ersten Angriffe der Berner sich