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nach allen Seiten hinwenden zu können. Dießbach führteden linken Flügel, Manuel und der Major Croufaz denrechten. Der Artillerie wurde ihr Platz auf den Flügelnzwischen der Linie des Fußvolkes und den Kürafsiren an-gewiesen. Hinter der Linie waren die Dragoner in hacken-förmiger Schlachtordnung als Beobachtungskorps aufge-stellt, um nach beiden Seiten hin eilen zu können, wennder Feind versuchen sollte, die Armee zu überflügeln.Die Zager von Oberhasli waren mit dem Schutze derArtillerie beauftragt. Zhr Hauptmann Moor, der, einigeTage vor dem Uebersalle von Sins entlassen, sich bereitsauf dem Heimmarfche befand, war sobald er inBurgdorf den Unfall Monniers vernommen hatte, auseigenem Antriebe in Eilmärschen zur Armee zurückge-kehrt. Frifching ertheilte das Feldgeschrei: „Gott mituns !" -«')
Am folgenden Montag frühe um fünf Uhr des Mor-gens suchte die Vermische Armee im Schnellfchritte durchden Hohlweg zu kommen, noch ehe der Feind auf derHöhe sich würde blicken lassen. Umsonst hatte Sonnen-berg noch um Mitternacht sich Mühe gegeben, wenigstenszweihundert Mann zur Besetzung des Lindenbergs zusam-menzubringen. Sie hatten keck sich geweigert, ohne ihreWaffenbrüder dahin zu marfchiren^). Als daher erst
281) Das Feldgeschrei derKatholischen war: „JesusMaria." — Gründ-licher Bericht u. s. w. — Das „Kriegsdiarium" und der offizielleBericht von I. I. Wyß, Major des Regiments Willading findhin und wieder ungenau. — Ilslation cle 8aoconnax. — Fank-hauser. — Die Pläne Rüdigers, verglichen mit andern. — Be-richt in Saint-Saphorins Nachlasse. — Dulons Manuskript. —Kurze, jedoch gründliche und ausführliche Bernerische Feldvfeife.— Karoli Leonti Püntiners Beschreibung. — Meier von Knonau.2. — Haller'sche Sammlung. — vesoriptiones delli 1'oggioi(Berner Bibl.) Vaterl. Sammlg.
282) Meier von Schauensee.