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sich auch den übrigen Truppen mitzutheilen, welche ansin-gen, die Flucht zu ergreifen, als Sacconnay herbeieilte.Er rief die Dragoner und einige Freiwillige zu sich, ließdie Artillerie ihr Feuer wieder fortsetzen, und stellte sichdann selbst an die Spitze der neuen Muthes unter Freu-den- und Siegesgeschrei mit gefälltem Bajonett vordrin-genden Bataillone. Die Kanonen des Feindes werdengenommen, seine Schaaren in den Wald zurückgedrängt.Die Freiämtler fliehen zuerst, dann auch die andern. Fuß-volk und Reiterei sind ihnen an den Fersen. Die denWald umzäunende Hecke, hinter welcher die Besiegten sichnoch einmal zu stellen versuchten, wird niedergerissen;man dringt ein und verfolgt die Flüchtigen, ohne ihnenZeit zu lassen, zur Besinnung zu kommen. Hinter demWalde zog sich die durch Regengüsse angeschwollene Bünzdurch ein sumpfiges Gelände hin. Einhundert Mann fan-den hier den Tod, die Einen, im Schlamme stecken blei-bend, durch die Kugeln der Schützen ^), die Andern durchdie Fluth, die sie wegriß. Die Niederlage wäre indessen nochvollständiger geworden, wenn die Berner nicht durch eigene
zu eilig, die unsern antworteten, indem sie sämmtlich und ohneOrdnung ihre Gewehre losbrannten; dann nahmen beide Theiledie Flucht." „Wir von Neuchatel , Valengin und die Genfer hat-ten an diesem glücklichen Tage, wenn es für die arme Religionein solcher war, das erste Feuer des Feindes auszuhalten, und ant-worteten so gut als möglich darauf. Der Sieg indessen ist demHerrn der Heerschaaren und nicht der Tapferkeit der Krieger zuverdanken; denn diese ergriffen zwei Mal die Flucht. Man sahsogar das eine Mal beide Armeen sich den Rücken kehren." Briefdes Hauptmauns I. S. Sandoz von Locle, 29. Juli. — Wenndie Schlacht verloren gegangen wäre, hätte in Neuenburg , wo esviele Unzufriedene gab, die französische Partei sich erhoben, llor-resp. äs SsiiU-Saxdorill. — Briese und handschr. Nachrichtenverschiedener.
294) Niedergeschossen wie Enten.