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ſturben von Waͤrme der Waſſeren. Eſcher. Chron. ad h. a. Zu end des
Meyen hatten alle Trauben verblüͤhet: vor Huldrich-Tag war die
Ernd voruͤber/ den 25. Sept. aller Wein im Keller, Edlibach. Chron.ad h. a. Der Rhein war in vielen Ohrten ſo klein/ das man dardurch
len ſtillſtehen; und muͤßte man auf den Schiffen mahlen. Des Weins
wurd ſo viel/ das man ihn nicht behalten moͤchte. Den Saum koͤnte
man haben um J. 7. 8. Blappert/ bald aber wurde er bezahlt vor x.Gulden/ und in folgenden Jahren ſtiege der Preis auf 2. Gl. Urſtis.Chron. Baſ. L. III. c. 17. Die Limmat zu Zuͤrich war ſo klein/ das mantrockenes Fuſſes um den Wellenberg gehen koͤnnen Stumpk. Chron.
L. VI. c. 20. Hotting . Spec. Tigur. p. pal. Zu beſtaͤndigem andenken
eines ſo ſeltſamen Jahrs hat man den Kernen aufbehalten bis jezt.A. 157. Ueberfrure wiederum der Boden ⸗See/ das man von
Moͤrſpurg gen Stad/ und von Bregenz gen Coſtanz uber
den See gehen koͤnte. Bucelin. Chronol. Conſtant. p. 357.
5 A. 1573. Im Herbſt⸗ und Weinmonat war die Witterung ſehrſtreng/ das man der Saat halb in Sorgen ſtunde. Die vielen Regenhaben den Saamen zu grund gerichtet. Und iſt unſaglich viel Emd undHaber auf dem Feld verfaulek. Eicher Chron. ad h. a. Ueber den zuge-
frornen Boden⸗See fuͤhrte man einen geladenen Wagen von Fueſſach
gen Fueſſach/ und ſtellete man auf dem Eis allerhand Luſtſpiel an.Biſchoffberg. Appenzell. Chron. p. 5 17.
A. 1596. Ueberfrure wiederum der ganze Boden⸗See. Annal.
Conſtant. MSC.
A. 1597. An S. Michels Tag hat es angefangen ſchneyen/ undam Samſſtag hernach gar ſtark/ das auf dem Zurichberg / Albis/ undauf der Steig der Schnee eines halben Schuhs tieff lage. ElcherChron. ad h. a. f
A. 1598. Vom 1. Jenner bis den letſten Hornung ſind 25. Schneegehalten die doch vergangen ohne groſſe Waſſer; am Palmtag gegenend lag um die Statt der Schnee eines halben Schuhs tieff/ derohne Schaden abgangen. Am Oſtertgg den 15. Aprel war es ſehrkalt/ und fielen Reiffen und Schnee. Im anfang des Brachmonatsmußte man die Stuben einheitzen. Der Herbſt war kalt/ und fiengederſelbe an den 2. Weinmonat/ doch wurden die Trauben reiff. EſcherChron. ad h. a. ö1599. War der Merz ſo troken/ das es darinn uber 3. Tag nichta geregnet
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