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3 (1718) Meteorologia et oryctographia Helvetica, oder, Beschreibung der Lufft-Geschichten, Steinen, Metallen und anderen Mineralien des Schweitzerlands, absonderlich auch der Uberbleibselen der Sündfluth / von Johann Jacob Scheuchzer
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Vorſtellung,Der

Qufft⸗Heſchichten

DesSchweitzerlands.

8. 5an irgend ein Land in der Welt kan ge-W

Ich wil dieſes Puncten halben den curioſen Leſer

weiſen zu dem II. Theil Schweitz. Naturgeſch.

pag. 47. 123. Ihne benebſt nicht aufhalten mit jenen

dera&. altbatteriſchen Eintheilungen der Neteororum in

ſchmeck apparentia, welche nach der pedantiſchen Schul⸗ Weisheit

wahr et/ und geraden Wegs ſchreiten zu der Sach ſelbs/ und vorderſtvor mich nemen die windichten Lufft⸗Geſchichten.

Von den Winden.

oe meine d Unterſuchung mehr auf allerhandS egebenheiten/ nutz und ſchaͤdliche Wirkungen der Winden/1 fle aber auf die geheimen verborgenen Urſachen derſelben.Naß die c ein wenig eine Gemühts Huge offnet/ der wird bald ſehen/Dune Erde ehne Winde nicht heſſegen fag. Wie konten wol dieunſeren(Die Wolken von einem Orth und Land in das andere/ vonden oh Schweitzeriſchen Landen in andere angränzende gebracht wer-geſti 955 die Winde? Müßten jene nicht eben an dem Orth wo ſieetland wiederum geraden Wegs hinunterfallen/ alſo unſer Schwei-Dunſte an Waſſer Überfluß andere hergegen/ von welchen wenigebee aufſteigen/ einen 5 055 Mangel haben? Worzu dienete dieſcchreibliche Menge der aer fen, welche glle Augenblick

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ö 0 78 nennet werden ein Theatrum oder Schauplatz aller-0 0 N hand Lufft⸗Geſchichten/ ſo iſt es das Schweißerland.

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