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3 (1718) Meteorologia et oryctographia Helvetica, oder, Beschreibung der Lufft-Geschichten, Steinen, Metallen und anderen Mineralien des Schweitzerlands, absonderlich auch der Uberbleibselen der Sündfluth / von Johann Jacob Scheuchzer
Entstehung
Seite
64
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kelen Platz hinein/ un Aar ae äelen Platz hinein/ und konnte darinnen ganz deutlich die Se1 0 nun der finſtere Raum mit einer Huben le erfülle 9 unen/ ſo hatte er unmoͤglich einen Stern darinnen ſehen koͤnnen. 15mochte einer oder der anderer ſagen/ daß man durch ein Fe 115 1keinen Stern ſehen könne wo ich mit bloſſem Auge keinen ſeheß 0(ich rede aber von ſolchen Sternen/ die ſich ſonſt ordentlicher 20 1mit bloſſen Augen ſehen laſſen.) Vielleicht habe ſich Kirch mit 15nem Fehrn⸗Glaſe verirzet und ſey nicht in den finsteren Raug 5S0 einen anderen kommen. Hatte er in dem dunkelen Ran

G ne die man ſonſt mit bloſſen Augen ſehen kan/ durch das

laß ſehen konnen; ſo haͤtte man ſie auch mit bloſſen Augen

muſſen. Alein dieſes iſt keine Folge. Denn wenn ich mit bloſſone

ge hinein ſehe/ ſo nimmet es der Glanz von dem hellen Phœne

ein/ daß es dadurch geblendet wird. Und dahero kommt mirs ewenn ich in dem übrigen Theile des Himmels nichts ſähe. Nude fſen Sie aus ihrer eigenen Erfahrung/ daß/ wo man nichts ſihel h 07het es uns ganz ſchwarz aus. Denn wenn einer in den Kelees uſo ſihet es ihm ſchwarz aus/ und weiter kan er nichts unter 0Hingegen wenn ich durch das Fehrn-Glaß ſehe/ ſo kommet m aa

dem Phœuo i i anomeno nichts ins Auge. Da nun daſſelbe von Eiace

fremden Lichte geblendet iſt/ ſo kan ich alsd ˖0 ö enn d der

15 Auf eben ſolche Art gehet es zu/ wenn 9 die Od

en F oͤffters ganz neben der Sonne / die Sterne obſerviren. 10mit bloſſen Augen konnen wir auch bey Tage keinen Sterne che,weil das Licht der Sonne durch ihren Glanz das Auge verbleeee ben 8 n 10 Guan in den Himmel 190 1weif gen th/ wo der Stern ſtehet/ recht zu richten asich ihn 5 bey Tage ſehen. Da der e 11 Obegeſ15 in der Aſtronomie dieſen Vortheil gewußt/ ſo hat er ſich auch 101 der uͤbrige z leer i

gbr net. Wir finden aber ſch baleheedeh ae ehen esgebreitet. Wir finden aber ehrner/ daß die Materie/ die den 7ane geen n elende denz be den6 5 0 Bewegung gehabt haben/ die zwar alan ea icht(aber keine Flamme/ hervor zu bringen. Man wei gcd e das Licht nichts anders iſt/ als eine Bewegung, bi.Wo alſo ei f G07 iſt einer fübtilen flͤſſtgen Materie /eingekruckel 1

0 orper iſt/ der ein Licht machet/ derſelbe muß gc hl

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