überall Luid. n. 202. Die Blätter dieſes Klebeoder Sternkraute-gleich einem Stern aus dem Mittelpunct in alle Seiten ausge-nt. Es findet ſich dieſes Kraut gemeinlich in denen Kohl⸗ oder an-
Wan Bergwerken in einem Schiefer/ und gehoͤret unter die Pilar
Ab Eine andere Art von einem ſolchen Sternkraut/ villeicht Galliumf vulgare Tour- oder Mollugo montana anguſtifolla, vel Gal-18.1 album latifolium C. B. iſt zuſehen in Herbar. Diluv. Tab. IV.
N. Die meiſten Pflanzen von dieſer Erſten Claß haben ſafftige fette
Wacker als 90 fd ale Gattangen Kurbiß/ Pappeln/ Wolffsmilch.
ſhnehe in denen Waſſeren der Sundfluth zeitlich ver aulet/ ſo daß von
eiae nichts übergeblichen; weſches auch von der nächſtfolgenden undn anderen zuverſtehen iſt.
e I,Nerbæ&esufftuticcs flore monopetalo Infun-
dibuliformi& rotato.Pfanzen welche tragen Trichter⸗oder Stern-
modelfoͤrmige Blumen.S Herb. Diluv. pag. 13. Tab. II. fig. 8. iſt in einein gelblicht grauenNeandſtein zuſehen ein laͤnglichtes Blatt/ mit drepen dadurchſtreichen-ch erben/ welches/ ob es von der Plantagine, oder Wegerich ſeve/Appen ſagen kan. Es findet ſich dieſer Stein in dem Canton
e V. laß
Herbe& Suffrutices flore monopetalo labia-
N tO.Pflanzen nut einblaͤttigen LippenförtuigenBlumen. 8
der 1 Mylii Saxonia ſubterranea. p. 40 fig · 7. findet ſich Serpillum,
5 Koſtanz/ und Sg i hymion Vela.