0 1 0 hl der Glächatterfoͤrmi jerathen angeſehen als Merkmahl der Glaichenfer Gllen 9 5 ſie durchaus zertheilet ſind/ welche Gelenkeg zierlich je eins in das andere ſchicken/ gleich denen Rugkgrat-5 üblen in anderen Thieren/ und abgebildet ſtehen in Lang Hiſt.(cb. XXI. und XXII. So daß in Anſehung dieſer Geſtalt die meiſtenmotnua Ammonis ganzlich verſchieden ſind von obbeſchriebenem Cor-ammonis, oder Poſthoͤrnlein/ weilen dieſes ganz runde glattebeeidwaͤnde hat/ jenes ganz unebene mit vielen zackichten FortſätzenS belt Glaͤiche/ dergleichen dhe bey keinen bekanten Meer-k.. en. v. fig. 17..13 210 dag e 8801 e ſeu compreſſius, ſpi-keior plani ad inſtar inclinati duplicis ſeu cunei ſenſim ad mar-ben attenuatum. Ein niedergetrucktes Ammons⸗Horn/ mit einengusten Umfang/ welches gegen dem Rugken dunn gleich einem Keil/Neuer Auf dem Caͤgerberg gibt es dergleichen Stein in demIz urgiſchen von Eſſenſchüſſthem Schweffelkieß. Ich habe ein1 kuck(fig. 18.) welches gegen dem inneren Umfang dick iſt 8. Li-gen/ an dem Rügken nur 1. Lini/ und breit 15. Boll; und iſt auſſen10 dem Nugken zuſehen ein braunes/ unter dem Microſcopio durch-desde Band/ welches 5 a a 172 15 0eiſches ſelbs an dem Thier. ehet au 8aa 5 5 Nautilus tenuis Rump p. 63. Tab. XVIII. A. iſt aberNb, n. 18. 19. 20. 21. Cornu Ammonis non ſpinatum, com-geedum vel craſſis ſpiris pauld craſſioribus,& teretioribus læve.
in glattes Ammons⸗Horn/ ohne Rugkgrat/ mit etwas ruͤnderen oder1 eren Umfaͤngen. Wiederum vom Lgerand Randen⸗Berg/fe aus dem Kleuburgiſchen; da noch verhanden ſcheinet die auſ-0 aber metalliſierte Schale. Die Proportion iſt nicht uͤberall gleich.z denen euburgiſchen entſpricht die Dicke von 2 oder Z Li-men dem ganzen Durchmeſſer von J. bis 6, Linien. In denen Stei-dernen vom Laägerberg die Dicke(verſtehe des auſſeren Umfangs)G Lange von 7. oder 8. Linien. So habe auch eins n. 20.2, aus derJuieſchaſſt Schenkenberg Bern⸗Gebiethe ſchwarz von Farb.
us dem Canton Baſel habe n. 21. ein gröͤſſers o ein gelber Steinaalen Durchmeſſer 33, die Dicke 12. Zoll. Die Figur kommet gleichmem Fautilo man ſihet aber nirgends einiche Anzeigungen der Kam-gehen. Dieſe Ammons⸗Hoͤrner find zuweilen ganz glatt zuweilen mit
hr duͤnnen/ kaum ſichtbaren Streimen verſehen/ ſonderlich 15 fe
Fig. 17. 0
Fig. 18.