15 83(315) 863%adele Aeckeren bey Schinznach/ in dem Canton Baſel/ undle elſtwo. Sie ſind gemeinlich dick/ von ungleichen rauhen Schalen;mntebere iſt ſehr erhoben/ und hat einen ſehr krummen Schnabel ; dieere ligt ſſach: man findet ſie zwahren nicht bald ganz/ ſondern die
N„„15 Von denen See⸗Muſchelen iſt mir keine bekant/ welche ſich die-Shämlich gleiche 7 ſo daß wir hier wiederum haben eine von derwalldffuth üderbllebene Art welche wir ſonſt ſuchen müßten in dersch igründtlichen Meeres⸗Tieffe/ und aber in groſſer Menge zerſtreueten auf unſeren Bergen. Sie ſind gemeinlich an Farb blaulecht.hole haben zuweilen/ ſonderlich die eine räuhere Flaͤche haben/ einen1085 Strich auf der einten Seiten der Lange nach/ machen aber/ mei-Vedunkens/ gleichwol kein beſonderes Geſchlecht. n. 747. vonVacadel Jürich⸗Gebieths. n. 748. Ejusdem generis Oſtreum0 de rugoſum, operculo ſuo adhuc munitum, ad alterum latus180 ſinuatum. von gleichem Orth. n. 747. von Hallau im Can-ner d Ha hauſen. n. 748. von dem Berg Guppen im Glar-d rland hat auch noch ihren Deckel. n. 749. 70 von dem KRan-n. 771. ſind opercula oder Deckel von verſchiedenen Orthen desFaß weitzerlands. Aus Lang. Hiſt. pag. 152. gehoͤren in dieſe
Gryphites rugoſus maximus(major, medioeris& minor) ſub-axeſcens, roſtro ſubtereti& adunco, vel valde adunco , cum ſuo o-ereulo. Tab. XL VIII. fig. 1. 2.
fab FX lacunolſus mediocris(& minor)flaveſcens,roſtro ſubtereti& adunco. nel Ob der Name Eryphites„ Grypf(beſſer Greiff) Muſchelſtein/ic chen Her Lang von Luidio entlehnet/ ſich wol hieher ſchicke/ wilwerder unterſuchen laſſen. Neue Namen müſſen nicht eingeführetholden ohne Noht. Und hat Luldlus in ſeiner neuen Woͤrter⸗ SchulH nicht viel Lehrnſunger. 2 gder. B. n. 246. Oſtreum rugoſum minds concavum, roſtro nonurvo, ſed in gibbum elevato. Aus dem Canton Baſel: n. 772.a5 teum aliud bivalve rugoſum, dorſo elatiori& coni adinſtar in1 cem elevato,& roſtrum versds longo ſinu donato, valva inferio-
Planiori. von dem Berg Suppen Glarnerlands. Fig. 129. Fig. 129.
fel aber oben gleichſam einen zugeſpitzten Hoger/ und eine Ver-
gehe.! welche von dem Hoger geraden Wegs dem Schnabel zu-
Qa ij M. D. n.
wae/ oder untere Schale beſonder/ jene zwahr mehr als dieſe. Fig. Fig. 128.