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3. Unterer Kimmeridge, Astartien, = o und y Quenst. = Söquanien superieur Frank reichs
.
Nerineenschichten und Zone der Terebratula humeralis Rom.,außerdem u. a. Terebr. bicanaliculata Ziet., Rhynchonella pinguis Rom., Xatica glo-bosa Rom., Xerinea tuberculosa Rom., Xer. reticulata Crd., Ostrea multiformis Dkr.,Cyprina nuculaeformis Röm., Schildkröten, Saurier, Fische.
4. Mittlerer Kimmeridge = e Quenst.
Schichten des Pteroceras 0ceani, oolithischer und dichter Kalkstein, bis13 m mächtig mit Terebr. subsella, Exogyra bruntrutana, Exog. virgula, Gervillia tetra-gona, Corbis decussata, Nerinea pyramidalis, Xer. Gosae, Xer. bruntrutana, PterocerasOceani.
5. Oberer Kimmeridge = £ Quenst.
Schichten der Exogyra virgula, dichte und oolithische Kalksteine, mitKalkmergeln und Kalkthonen wechsellagernd, mit Exogyra virgula, Cyprina SaussureiPholadomya multicostata, Trigonia suprajurensis, Trig. verrucosa, Terebr. subsella,aufgeschlossen z. B. bei Lauenstein am Ith , Kappenberg am Deister , Sülfeld , Porta,Kette des Wesergebirges, Limmer.
a) Schichten des Animonites gigas, hellgelbliche oolithische Kalke und.Mergelthone mit Amin , gigas, Corbula inflexa u. a.
b) E i m b ec k hä us er Platten kalk, dünngeschichteter Kalkstein, unten mitLagen von Kalkmergel, 100 m mächtig, mit Corbula inllexa, Corbula alata, Turritellaminuta.
7. Purbeck.
a; Münder-Mergel, rote und grünliche Mergel mit Dolomit und Gyps, über300 m mächtig; mit Corbula, Paludina und Cyclas.
b; Serpulit, Kalkstein mit Schieferthonen wechselnd, bis 50 m mächtig, vollSerpula coacervata. Die Glieder des Purbeck sind namentlich am Süntel, am Ith , ander Porta und bei preuß. Oldendorf, aber auch im Vororte Linden bei Hannover auf-geschlossen.
Das Tithon. Unter den: Namen tithonische Etage wurden vonOppel*) eine Reihe von Ablagerungen zusammengefaßt, welche in denAlpen und Karpathen zwischen der Jura- und Kreideforinationauflreten, die Grenze zwischen diesen beiden überbrücken und so vielepaläontologische Eigentümlichkeiten darbieten, daß sie sich mit außer-alpinen Ablagerungen kaum parallelisieren lassen.
Die Unterlage des Tithons wird gebildet von der Zone des Am-monites (Aspidoceras) acanthicus (= Zone des Amm. tenuilobatus= weißer Jura ö), welche sich mit gleichbleibendem Charakter vom öst-lichen Siebenbürgen und der Tatra bis Sicilien und Algier verfolgen läßtund sich durch eine reiche Ammonitenfauna (namentlich Perisphinctes undAspidoceras) auszeichnet**).
Das auf sie folgende Tithon zerfällt in 2 Stufen: