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Pinus rigios Unger, dreinadelige, nebst grossen und kleinerenSamen; doch sind die Nadelhölzer überall im ganzen Landstrichnur sehr schwach vertreten.
Von Monocotyledonen finden sich:
Tijpha latissima A. Br., Hgld.
Sparganium sp.
Garex sp., ist durch die Nervatur ihrer Blätter bestimmtzu erkennen, sowie auch Samen Vorkommen.
Von Dicotyledonen fanden sich weitere Arten von den Ge-schlechtern :
Mtjrica latiloba Heer.
* deperdita Unger.
„ integrifolia Heer.v lignitum Unger sp.
Ainus Kefersteini 6p. sp. (Fruchtzapfen.)
Querem mediterranea Unger.a tephrodes ,
Celtis Japeti Ung. Blätter, die mit den von Unger darge-stellten ganz Übereinkommen (cf. Iconogr. p. 44, Tafel XI25. 26 und Europ. Waldbäume, S. 15, Fig. 28).
Ficus populina Heer, dadurch gekennzeichnet, dass dieOberfläche des Blattes ganz mit Wärzchen überdeckt ist (mitder Lupe betrachtet).
Laurus prineeps Heer.
Unter den häufigen Cinnamomenresten fand sich zwar keineweitere Art, aber eine interessante Frucht. Dieselbe stimmtgenau überein mit von Heer in der Tertiärflora Tafel 94, Fig- ^und Tafel 152, Fig. 18 abgebildeten Frucht des Campkerbaums,sowohl durch den rundlichen (nicht länglichen) Umriss der Beere,als durch den anliegenden (nicht abstehenden) Kelch. Bin al1 'derer sehr hübscher Fruchtstand aus dem Josefstobel bei Hein-richsburg mit 6 Früchten sclfliesst sich durch die Eig’cnthümlich-keit seiner Blüthenstiele an Cinnamomum pedunculatum an ( c ^Heer, Tertiärflora, Taf. 91, S. 85). Mehrere zum Theil gnterhaltene Blüthen fanden sich bei Essendorf.