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geordneter schwankender Charakter gewesen zu sein. Die Unter-seite ist flach, sogar hohl und verdickt sich nur allmählich gegendie Basis. Da in der Schweizer Molasse die mit hufeisenförmiggekrümmten Zähnen versehene Art Aetobates arcuatus kg. unterallen Bochen, wie es scheint, am häufigsten vorkommt, so möchteman geneigt sein, diese Stacheln und Zähne zusammenzufassen;doch lassen sich hierüber nur Vermuthungen aussprechen.
2. Art: JBates Uneatus n. sp.
Taf. II. Fig. 3.
ist sin Baltringen merklich häufiger als die vorhergehende Art.Der abgebildete unverletzte Stachel ist mit 0,04 M. Länge und0,008 M. Breite nur von mittlerer Grösse; ein robusteres Exemplarmisst 0,05 M. Länge und reichlich 0,01 M. Breite; mehrereBruchstücke weisen auf Stacheln hin, die der zuvor beschriebenenArt kaum an Grösse nachstehen möchten.
Der allgemeine Umriss ist der vorigen Art ähnlich. Dochist'^die grösste Breite mehr in die vordere Hälfte gerückt; diestumpfliche Spitze schliesst ziemlich rasch ab. Die Oberflächeist aber anders gebildet sowohl bei grossen als kleinen Exemplaren,es ist nicht eine dominirende Mittellinie vorhanden, sondern eineAnzahl kleinerer unter sich gleichwerthiger Falten und Furchenbedecken dieselbe und breiten sich gegen vorn etwas auseinander,wenden sich jedoch nicht seitwärts den beiden Bändern zu, son-dern erreichen erst weit vorn gegen die Spitze hin ihr Ende.Die Falten sind schmelzglänzend, die Furchen matter; die Zahlderselben ist nicht constant, im Durchschnitt sechs bis acht.Sägzähne an den Bändern finde ich bei keinem der vollständigerenExemplare, weder bei kleinen noch bei grossen. Auch die Unter-seite ist characteristisch gebildet; vorn flach, wird sie gegen dieBasis dicker, ist aber im Querschnitt bei gut erhaltenen Exemplarennicht rundlich, sondern kantig.
3. Art: Myliobates canäliculatus kg.
Taf. II. Fig. 2 u. 2b.
Wir geben in Fi^. 2 das untere Ende von der Oberseiteund in Fig. 2b ein oberes Ende von der Unterseite. Letzteres