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zeigen jedoch deutlich, dass nicht etwa durch Abreibung eineUnregelmässigkeit hervorgerufen wurde, sondern dass dieselbeursprünglich ist. Die Ausweitung gegen die stumpfe Spitze hin,die bei dem abgebildeten Stück vorhanden ist, findet sich jedochbei zwei andern Stücken nicht vor; bei diesen verschmälert sichder Stachel langsam und gleichmässig, bis er in die stumpfeSpitze endet. Die Unterseite ist unregelmässig rundlich; dieLänge auch bei den andern Exemplaren 0,04 M., die Breite0,007 M.
5. Art: Bat es biserratus n. sp.
Taf. II. Fig. 5.
Das einzige gefundene Stück von Baltringen , dessen Basisweggebrochen ist, zeichnet sich durch eine merkwürdige Bildungaus. Es sind nämlich nicht blos die Bänder des Stachels mitstumpfen schwachen Einsägungen versehen, sondern in der Mittedesselben laufen zwei deutliche Säglinien der ganzen Länge nach,soweit dieselbe erhalten ist.
Diese sind unter sich durch eine Furche getrennt und atifbeiden Seiten, rechts und links, zieht sich nochmals eine seichtereFurche durch, worauf dann der Band in sanfter Wölbung folgt.Die Spitze ist fast geradlinig abgeschnitten, ohne dass man einenBruchrand beobachten hönnte. Die Breite des Stachels ist 0,015M., die Länge scheint beträchtlich gewesen zu sein. Die Unter-seite ist sanft gewölbt.
Dass in diesem sonderbaren Stachel nur eine anomaleBildung, besonders in Betreff der gedoppelten Säglinien, vor-liege, möchte ich aus dem Grund bezweifeln, weil die übrigenTheile auf der Oberseite und Unterseite keine Anzeichen vonVerkümmerung zeigen. Doch ist zu beachten, dass die mittlereFurche und mittlere Säge nicht genau in der Mitte sich be-finden. Auch besitze ich einige Stachelfragmente, bei denenebenfalls innerhalb der Oberfläche des Stachels, wenn auchnur auf ganz kurze Erstreckung, eine Sägepartie noch sichtbarist. In den letzteren Fällen wird man annehmen dürfen, dassbei dem fortschreitenden Wachsthum des Stachels der Baud nuk