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süe Holz und die Steinkohle verhalten flch zwar eben so wiedie unveränderte Pflanzenfaser, d. h. der Zusammenhang derTheile geht in der Kohle nicht verloren; allein es tritt einanderer Umstand ein, welcher den Erfolg scheinbar wesentlichabändert. Das muschlige fossile Holz und die Steinkohlesind nicht gleichartige Substanzen, wie es die unveränderteund die noch wenig veränderte Pflanzenfaser (Torf, und fa-sriges fossiles Holz) wirklich sind, sondern der Zusammen-hang der Theile ist schon in dem nicht verkohlten Körper,durch Klüfte, Risse und Spalten mehr oder weniger unter-brochen. Die Form und die Größe der bei der Verkohlungsich bildenden Kohle wird sich daher (mit Ausnahmen diespäter erörtert werden sollen) ganz nach der Form und Größeder einzelnen Stücken richten müssen, aus welchen die Massedes muschligen fossilen Holzes und der Steinkohle zusammen-gesetzt ist. Je mehr diese Masse zerklüftet ist, desto kleinerwerden die Kohlen ausfallen, welche beim Verkohlen zurückbleiben. Sehr viele Steinkohlen werden nur aus diesemGrunde zum Verkohlen unbrauchbar, und aus eben diesemGrunde ist auch das muschlige fossile Holz, selbst bei einemgeringen Aschengehalt, welcher die Kohlen noch nicht unbrauch-bar machen würde, zum Verkohlen nicht anwendbar. DieKohle aus dem fossilen Holz würde, was ihren Lockerheit-zustand betrifft, zu metallurgischen Zwecken ungleich brauch-barer seyn, als die Kohle aus dem Torf, denn das saftigefossile Holz giebt eine Kohle, die sich von der Kohle aus har-ten Holzarten wenig unterscheidet, und aus dem muschligenfossilen Holz läßt sich eine Kohle darstellen, welche von derKohle aus yielen Steinkohlenarten nicht verschieden ist. Aberaußer dem schon erwähnten Hinderniß, tritt fast beständignoch ein zweites ein, welches die Kohle aus dem fossilen Holzzur Benutzung in Schachtöfen unanwendbar macht. Dasist der große Gehalt an Asche, welcher dem fossilen Holz als