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solchem zwar keineSweges eigenthümlich, aber eine Folge dermechanischen Verunreinigungen ist, welche durch die Gebirzs-schichten, zwischen welchen das fossile Holz sich findet, veran-laßt wird. Man kennt zwar wirklich fossiles Holz, welchesnur wenig Asche beim Verbrennen zurück läßt, und welchesauch, wenn es zum saftigen fossilen Holz gehört, zur Verküh-lung sehr gut geeignet seyn würde; allein es kommt nicht inregelmäßigen und aushaltenden Ablagerungen vor, sondern be-gleitet von fossilem Holz, dessen Aschengehalt wieder sehr hochsteigt. Dies ist der Grund, weshalb für metallurgische Zweckedie Kohle aus der Braunkohle bis jetzt noch nicht benutztworden ist. Im offenen Feuer, zur Erzeugung von Schweiß-hitze in den Schmieden u. s. f. wird die Kohle aus Braun-kohle dieselben Dienste leisten wie die Torfkohle.
Dagegen läßt sich aber bei allen Flammenfeuerungen dasrohe fossile Holz sehr wohl, und in vielen Fällen mit günsti-gerem Erfolge anwenden, als der rohe Torf. Eine Ausnahmemacht nur dasjenige, welches einen sehr großen Aschengehalthat und den Luftzug hemmt. Dies fossile Holz läßt sich alsBrennmaterial in dem Fall nicht benutzen, wenn es daraufankommt, schnell eine starke Hitze hervorzubringen, obgleich esnoch sehr anwendbar seyn kann, wenn nur eine mäßige Hitzeerfordert wird, folglich ein langsames Verbrennen statt findenkann. Ueber die chemische Zusammensetzung des fossilen Hol-zes sollen weiter unten einige Angaben folgen. Die darstell-bare Kohlenmenge und deren Aschengehalt, von verschiedenenArten von Braunkohle, ergiebt sich aus der nachstehenden Ue-bersicht. Die Verkohlung war in einer mittelmäßig schnell er-höheten Temperatur bewirkt worden. Es gilt übrigens vondem Aschengehalt der Braunkohlen alles, was vorhin vondem Aschengehalt des Torfes angeführt worden ist.