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des Feuerungsraums vorhanden seyn muß um die Flammezur Erhitzung des Ofens vollständig zu benutzen, versteht sichvon selbst. Man wendet aber nicht immer einerlei Verfahrenbei der Verbindung des Arbeitsraums im Ofen mit dem Es-senschacht vermittelst des Fuchses an. Zuweilen wird der Fuchsoben im Gewölbe, zuweilen an einer Seite, zuweilen unten,im Niveau des Heerdes angebracht. Liegt der Fuchs im Ge-wölbe, so streicht die Flamme längs desselben fort und setztdie Hitze mehr am Gewölbe als an der Heerdfläche ab. Be-findet er sich an einer Seite des Ofens, so erfolgt die Erhi-tzung des Heerdes zwar etwas vollkommner, aber die Seitedes Ofens, folglich auch des Heerdes, an welcher sich der Fuchsbefindet, wird stärker erhitzt als die an andere. Deshalb istes nothwendig, den Fuchs dem Heerde möglichst nahe zu le-gen, ihm wo möglich die ganze Breite des Heerdes zunächstder Esse zur Länge zu geben, und die Höhe nach den sogleichnäher zu erörternden Umständen auszumitteln. Die Vergrö-ßerung oder Verkleinerung der Durchschnittsfläche des Fuchses,also des Querschnitts desselben, folglich die Größe der Aus-strömungsöffnung für die Flamme, läßt sich, mit Bequemlich-keit und Zuverläßigkeit, nur bei Füchsen bestimmen und abän-dern, welche im Niveau der Heerdfläche angebracht sind. DieseVeränderung in der Größe der Ausströmöffnung ist aber fastdas einzige Mittel zur Negulirung des Zuges bei Flammen-öfen, deren Dimensionen schon bestimmt sind und sich wäh-rend des Gebrauches der Oefen nicht mehr abändern lassen;so daß es schon aus diesem Grunde nothwendig seyn würde,die Füchse niemals im Gewölbe des Ofens, oder seitwärtsausmünden zu lassen, wenn mit einer solchen Einrichtung nichtauch noch die vorhin erwähnte Mangelhastigkeit verbun-den wäre.
Je größer bei gleich bleibender Rostfläche, die Heerdflächedes Flammenofens ist, desto vollständiger kann der Flamme