n. Buch- Erstes Capite!.
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nes Hauses ihm selbst das Leben abgekürzt- erneu«irss orte Herzog Albrecht , sein Bruder, den Stillstandauf der Gränze der Schweiz . Hierauf thaten die Wald«stette.Kaiser Ludwigs Römerzug 'ro): ponn, mitten zwi-schen dem Oestreichischen Erbland und Welfischen Thälerngegen Italien , war diese Völkerschaft, nach dem uner-- sichre ck.e.n.e n M in h, wodurch sie frey blieb, demKaiser aucht»rs wider bey Papst ergeben. Als der Bann über ihn kam,fragten sie. die Priester, ob sie singen und lesen, oder ausden Waldstetten vertrieben werden wollen? Papst Jo-hann selbst, als ihm von dieser Geistlichkeit berichtetwurde, sie habe ersteres gewählt- urtheilte, --ihr Ver-halten sey unrecht, aber klug."
Sie retten Als in dem siebenzehnten Jahr nach Kaiser Heinrichs
Jünch.^ §od und nach der Trennung 'des Reichs der Span Kai-ser Ludwigs vom Hause Bayern mit Albrecht und OttoHerzogen von Oestreich, durch König Jchann von Bö-heim vertragen wurde, geschah (wie in Friedenshandlun-gen der großen Mächte leicht geschieht), daß Geringerndas Ende des Krieges gefährlicher als der Krieg ward-Denn da die Herzoge des ungewöhnlich großen Aufwan-des ihrer letzten Bewaffnung schadlos gehalten und fürden Kaiser auf die Zukunft gewonnen werden sollten, ver-pfändete er ihnen die Reichsfreyen Städte Rheinfelden,Schafhauien, Zürich und S- Gallen 'rod), desto lieber,weil die ersten drey Städte, und Rudolf von Monkfork,Biscboff zu Coflanz und Pfleger der Abtey S- Gallen,im vorigen Krieg Ocstreichisch gesinnet waren. Es wareine Reichsstadt Fürsten gleich, eine Fürsienstadt ihnendienstbar; wie der Flor der letzter« auf den Zufälle»,