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den A lassen - r 4). Da erklärte Franchino Rnsca, mitVeystimmung des PodeM Beccaria und des Rathes deeStadt Como, über welche er noch Gewaltherr war* * 5),die von Urseren und alle vier Waldsiette in seiner Stadtund in den Paß zu Bellinzona ** 6) zollfrey. Als, nachdem Tode Äbt Martins, Thüring von Attinghausen attdie Abkey Disentis kam, und aus der Fehde in Hohen«rhakien dem ganzen Land mehr Schaden als den FreyherrenVortheil-^7) erwuchs, wurde der Adel nebst Albrecht vonWerdenberg durch das wohlthätige Ansehen des Frey«Herrn Johann von Attinghausen, Landammanns zu Uri ,eines Mannes, der Großen und Geringen lieb war, denWaldstetten durch einen gleichgünstigen Frieden ver-tragen^«).
s-4) Campell ; der zwar die von Urseren für Angreifer aus-siebt, aber selbst sagt, er sey nicht genug von der Sache un-terrichtet; besser Tschudi-
225) Urkunde 1335: Voininus et miles mSAnillou5 tzt potens,
llaxitsneu« Aencrslis, commnnitälis er populi 6n-
Illensis; UeccariuS tle Leoesris, iwperatorius M.-7-I, /SFU!»«'o-rs,, -r x-?r«ü«r 6vi»ei,siumet clepMLli covsiliis 6om-muilitsüs.
258) In Lurgo ist ein Fehler der Tschudischen Ab-
schrift.
rsr) Daß der Vortheil um etwas mehr auf der Seite derWaldstette war, sieht man aus bl. rss, 3, wo sie krieglu-stiger scheinen.
258 ) Urkunden: i. Friede des Adels 1339; 2 . Fried-Graf Albrechts des Alten, von Werdenberg, Heili-gcuberg und Hohentrüns; 3. Geg enbrief d er Wald-siette; worinn Johann von 'Attinghausen besonders ge-lobt, auf diese Vertrage „ohne Gefährde zu halten; wann„(sintemal) sie mit meinem Willen, Rath und Gunst gesche-hen sind." Er war Lhürings Bruder. Uebrigens da Di-sentis in dem Landfrieden 1333 war, und aus den fol-genden Jahren keine erhebliche Waffenthat vorkommt, so schei-nen die Feindseligkeiten bald nach dem Urseren Zug eingestellt,obwohl erst nach dem Ende des Landfriedens (dessen letztes Iaht1338 war) verglichen zu seyn.tt. Theil. G