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2/1825 (1825) Von dem Aufblühen der ewigen Bünde / durch Johann von Müller
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105
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Geschichte der Schweiz . »o5

zwischen ihm und Savoyen unheilbarer Haß'«»). Z/lSn der Herr von bovoyen bis in die fünfte Woche vor En-

s tremont lag, erschien Amadeus von Genf an dem Fluffs

u Arve, und begehrte an die Stadt Genf eine Unterredung,

e Indeß die große Savoysche Partey in die Waffen eilte

> und auf St. Peters Hof ihn als Feind erwartete, wurde

nicht ohne Willen Bischofs Aymons der Dauphin Hugdund Graf Amadeus von Genf unten in die Stadt ge»j- lassen. Sie zogen die Verbürg' so) hinauf; besser aberals vor vierzehn Jahren bediente sich die Savoysche Par«'t tey des Vortheils der Lage. Sie zog sich von der In«

s sei im Rhsdan, und von den Höhen der Stadt so zusam«

- wen, daß der Feind mit beträchtlichem Verlust, zum. Vorder«

ben seiner Partey' s'), kaum entronnen. Hieraufstarb Grafr Amadeus von Genf . Zugleich wurden von Wilhelm seinemn Sohn die Anhänger ihres Hauses unter den Bürgern gänz«k lich verlassenes-); und seine Gegner von dem Bischöfe und) von dem Erzbischofe zu Vienne gebannt, weil sie den Bischofunter dem Vorwand mißbrauchter Gewalt's;) aus derStadt vertrieben hatten. In kurzer Zeit geschah, daßviele Savoysch Gesinnte aus Furcht vor dem Volk wegendes Banns von der Stadt flohen's 4 ). Aymo du Quarrex in großer Versammlung der Gemeine's;), die sich seiner

e Strafe unterwarf' sS), als Fürst von Genf , wider dessen

e

rro) S. bey ihre nicht hieher gehörenden, fast «nauft

hvrlichen Fehden.

?so) Lourg.äe-Knii- weiß ich nicht besser zu sagen als durchdieses aus Lneiär erborgte Teutsche Wort.

roi) iZ2 wurden ihm erschlagen, zwey Vosselets gehangen;Epen.

rsr) Erläuterung des Friedens von irs? im I. izosrS. auch

oöz) O« les svoir lrop sssujettis; Ksr,,.ro-i) Spon- 1300.

rvs) Dersammiung in S. Gervais son ä« I» irompe«« «e

äo IL gross« oloode: 1Z0S.

Lds) Bau der Fleischbänke säe? hslicr än lVlclarä): Gpvn,