zwischen ihm und Savoyen unheilbarer Haß'«»). Z/lSn der Herr von bovoyen bis in die fünfte Woche vor En-
s tremont lag, erschien Amadeus von Genf an dem Fluffs
u Arve, und begehrte an die Stadt Genf eine Unterredung,
e Indeß die große Savoysche Partey in die Waffen eilte
> und auf St. Peters Hof ihn als Feind erwartete, wurde
nicht ohne Willen Bischofs Aymons der Dauphin Hugdund Graf Amadeus von Genf unten in die Stadt ge»j- lassen. Sie zogen die Verbürg' so) hinauf; besser aberals vor vierzehn Jahren bediente sich die Savoysche Par«'t tey des Vortheils der Lage. Sie zog sich von der In«
s sei im Rhsdan, und von den Höhen der Stadt so zusam«
- wen, daß der Feind mit beträchtlichem Verlust, zum. Vorder«
ben seiner Partey' s'), kaum entronnen. Hieraufstarb Grafr Amadeus von Genf . Zugleich wurden von Wilhelm seinemn Sohn die Anhänger ihres Hauses unter den Bürgern gänz«k lich verlassenes-); und seine Gegner von dem Bischöfe und) von dem Erzbischofe zu Vienne gebannt, weil sie den Bischofunter dem Vorwand mißbrauchter Gewalt's;) aus derStadt vertrieben hatten. In kurzer Zeit geschah, daßviele Savoysch Gesinnte aus Furcht vor dem Volk wegendes Banns von der Stadt flohen's 4 ). Aymo du Quarrex in großer Versammlung der Gemeine's;), die sich seiner
e Strafe unterwarf' sS), als Fürst von Genf , wider dessen
e
rro) S. bey ihre nicht hieher gehörenden, fast «nauft
hvrlichen Fehden.
?so) Lourg.äe-Knii- weiß ich nicht besser zu sagen als durchdieses aus Lneiär erborgte Teutsche Wort.
roi) iZ2 wurden ihm erschlagen, zwey Vosselets gehangen;Epen.
rsr) Erläuterung des Friedens von irs? im I. izosrS. auch
oöz) O« les svoir lrop sssujettis; Ksr,,.ro-i) Spon- 1300.
rvs) Dersammiung in S. Gervais son ä« I» irompe«« «e
äo IL gross« oloode: 1Z0S.
Lds) Bau der Fleischbänke säe? hslicr än lVlclarä): Gpvn,