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2/1825 (1825) Von dem Aufblühen der ewigen Bünde / durch Johann von Müller
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166
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»66 II- Buch- Drittes Capitel.

wankte der hohe Fedcrbusch von dem Helm der jungeilRitter. Alles, was furchtlose Freyheit, getroster Muth,gutes Kriegsglück, des Vaterlandes Wohl, und blühe»,de wallende Iugendkraft an hohem und frohem Bewust.seyn gewahren, wurde in Munterkeit?) von ihnen ge.nassen-

So war die Stadt Bern ; fast so groß als nun 8',doch daß in ihrem Umfang viel Gartenland war?) undeine Gasse von der Iudenschaft bewohnt wurde "H; nochhölzern und ohne andere'') merkwürdige Zierde als desMünstcrplatzes gewaltige Grundmauer bewohnt und

7 ) S. unten bey der Schlacht, und bey dem Laubeker Zuz,Doch Beweise, die an ihrem Ort vorkommen, will ich dnKürze wegen unterlassen.

s) Die letzte Erweiterung (als die Spitalgasse eingeschlossen Wonden) ist von 12-17. Es ist bey der himcn

an des Münsters Jahr-Zeitbuchä «8 0 «l,etes (Gebietet,Wohl) 1 »N clie Llsclt sev ncuntusent tüntNunüerk Visstri»-cles Rcs uns clie 8ts.lt 800<>LIIc0, etc." Vintenum,auch vinterium wird (s. in diesen Zeiten oft für

Stadtmauer, und oft für eine Gesellschaft von zwanzig Fchknechten gebraucht.

s) Im Jahr 1200 kommt vor, in einer Urkunde, Golat«Bürger zu Bern ; die Golattenmatte ist noch bekannt. ImI. 1320, die Garten an der Schinkengasse. i2-,a, drey»zehn Garten an der Neustadt. Im I. i 3 -i 7 ^sind Gäl-ten an Schvwlanzgaffe in der äußern Neustadt.

10) Judengasse. Urkunde von 122s.

11) Etwa Unseres Herrn großes Bild in der Lmtkirche; Urkunde

VVN 13-t-t.

12) Des Pfümment; bey Tschudi 12a»; tuixlsmenwm mun

oocmeterii ; 1 i. s. NllN, die plstte - korme.

Den Grund des Werks legte Matthias, ein Sohn, wie umglaubt, Erwein's von Steinbach, der den großen Gedanke»des Münsterthurms zu .Straßburg entwarf. In der Thatkennt Schilter (zu Königshoven) aus den Straßburg ische»Denkmalen bloß Meister Johann von Steinbach, dervä-tätlichen Kunst Erben; dieser starb -339 (21 Jahre nach sei'nein Vater). Allein es ist möglich, daß dieser zwey Taufn«'men, oder einen Bruder hatte, der sein Glück in den ob«»