Geschichte der Schwert-
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cht, kaum glaublichen Aufwand unsrer nunmehrigen Nüstun.
und gen, wodurch mehr als durch alle Eroberungen und
arß. Friedenskraktaten das gemeine Wesen der Europäer eine
uns! veränderte Gestalt bekommen; so muß nicht vergessen
'eich werden, daß die Hauptsumme des umlaufenden Geldes
ahrt in den gesitteten Staaten aufs wenigste zehnfach gestie.
ohl> gen ist Wer Hiebey den nicht lebhaften Arbeikfleiß,
sehr den im vierzehnten Jahrhundert in diesen Gegenden wee
lold niger wachsende» als abnehmenden Handel, und wie
rey< scheu die unbefestigte Fürstenmacht mit ihrer Unterthanen
aisi Geld noch seyn mußte, wer dieses erwägt, wird finden,
m- daß die Heerfahrten bey so häufigen Fehden darum so
son, kurz und viel seltner waren, weil der Kriegsauswand
ürf« Herzog Albrechten so beschwerlich und seinem Volk noch
licht verderblicher war, als unseren Zeiten die Kriege der
>hen Machte. Eben auch daher wurden Eroberungen schon da-
der mls schwerer. Wenn das allgemeine Sraatensystem zu
beiz unserer Zeit etwas mehr Festigkeit hat, so kommt sie we.
niger von dem Verhältnisse der Staatseinnahme zu«Kriegsaufwand, als von dem, doch nicht bloß darauf be.ruhenden, gegenseitigen Verhältniß einiger vornehmenM Mächte, welche so wenig alles Böse thun, das itt ihrerEewalt steht, als alles Guteiß»
Der Herzog erhielt Beystand von dem Kurfürsten und legt^ l zu Brandenburg , Ludwig, Sohii Kaiser Ludwigs vonBayern, (mir welchem er wegen des Streits über dasK j,, Herzogkhum Kärnkhen sich auf zehn Jahre vertrüg,
und für ihre Kinder einen Heirarhsvertrag machte' °'«))l bi' von dem ganzen Hause WeischneuenbUrg, vom Hause:»d« Monkforr, von den Grafen von Wirremberg, Oettin»
M, Fürstenbcrg, Thiersiein und Nellenbukg, Eber«
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'00 Nämlich seit Entdeckung der neuen Welt.
>ai^) Dieses ist geschrieben a!S das Gleichgewicht EuropenS nochbestand.
toic) Urkunde, Baden, ra Aug. -arr, bey Steyerer.