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2/1825 (1825) Von dem Aufblühen der ewigen Bünde / durch Johann von Müller
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Geschichte der Schwert-

-5Z

cht, kaum glaublichen Aufwand unsrer nunmehrigen Nüstun.

und gen, wodurch mehr als durch alle Eroberungen und

arß. Friedenskraktaten das gemeine Wesen der Europäer eine

uns! veränderte Gestalt bekommen; so muß nicht vergessen

'eich werden, daß die Hauptsumme des umlaufenden Geldes

ahrt in den gesitteten Staaten aufs wenigste zehnfach gestie.

ohl> gen ist Wer Hiebey den nicht lebhaften Arbeikfleiß,

sehr den im vierzehnten Jahrhundert in diesen Gegenden wee

lold niger wachsende» als abnehmenden Handel, und wie

rey< scheu die unbefestigte Fürstenmacht mit ihrer Unterthanen

aisi Geld noch seyn mußte, wer dieses erwägt, wird finden,

m- daß die Heerfahrten bey so häufigen Fehden darum so

son, kurz und viel seltner waren, weil der Kriegsauswand

ürf« Herzog Albrechten so beschwerlich und seinem Volk noch

licht verderblicher war, als unseren Zeiten die Kriege der

>hen Machte. Eben auch daher wurden Eroberungen schon da-

der mls schwerer. Wenn das allgemeine Sraatensystem zu

beiz unserer Zeit etwas mehr Festigkeit hat, so kommt sie we.

niger von dem Verhältnisse der Staatseinnahme zu«Kriegsaufwand, als von dem, doch nicht bloß darauf be.ruhenden, gegenseitigen Verhältniß einiger vornehmenM Mächte, welche so wenig alles Böse thun, das itt ihrerEewalt steht, als alles Gute»

Der Herzog erhielt Beystand von dem Kurfürsten und legt^ l zu Brandenburg , Ludwig, Sohii Kaiser Ludwigs vonBayern, (mir welchem er wegen des Streits über dasK j,, Herzogkhum Kärnkhen sich auf zehn Jahre vertrüg,

und für ihre Kinder einen Heirarhsvertrag machte' °'«))l bi' von dem ganzen Hause WeischneuenbUrg, vom Hause:»d« Monkforr, von den Grafen von Wirremberg, Oettin»

M, Fürstenbcrg, Thiersiein und Nellenbukg, Eber«

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'00 Nämlich seit Entdeckung der neuen Welt.

>ai^) Dieses ist geschrieben a!S das Gleichgewicht EuropenS nochbestand.

toic) Urkunde, Baden, ra Aug. -arr, bey Steyerer.