Band 
Erster Band.
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Achtundzwanzigstes Kapitel.

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die man vielleicht eines Tages im Groben feststellen kann, vomGesichtspunkte der Entwickelung jetzt ebenso fest, als von demmechanischen Gesichtspunkte. Indess dürfen beide nicht unbedingtangenommen werden; aber ihre Dauer mag selbst den übertrieben-sten Anforderungen menschlicher Voraussicht mit Bezug auf die Ge-schicke unserer Gattung genügen. Wir wissen, dass in Folge des stetenWiderstandes des allgemeinen Elements unser System sich nothwendigmit der Masse der Sonne wieder vereinigen muss, von der es ausge-gangen ist, bis dann eine neue Ausdehnung dieser Masse in derUnermesslichkeit kommender Zeiten in gleicher Weise eine neueWelt bildet, welche zu einem ähnlichen Verlauf bestimmt ist.

Achtundzwanzigstes Kapitel.

Allgemeine Betrachtungen über die gesammte Physik.

Dieser zweite Theil der Philosophie hat erst seit der Ent-deckung Galilei’s über den Fall von Gewichten einen positivenCharakter angenommen, während die Astronomie in Hinsicht ihresInhalts schon seit der Alexandrinischen Schule positiv gewordenwar. Der wissenschaftliche Zustand der Physik ist weniger zu-friedenstellend, als der der Astronomie, sowohl nach dem specula-tiven Gesichtspunkte, betreffs der Reinheit und der Zusammen-stellung ihrer Lehren, wie nach dem praktischen Gesichtspunkte,betreffs der Ausdehnung wie der Genauigkeit der Bestim-mungen, die sich daraus ergeben. Wir werden in den verschie-denen Wissenschaften, die noch zu betrachten sind, mehr undmehr tiefe Spuren des metaphysischen Geistes finden, von denendie Astronomie allein sich befreit hat.

Ich habe zunächst das Gebiet Her Untersuchungen der Physikzu begrenzen. Das der Physik" und Chemie gemeinsame Gebietbat die Erkenntniss der Gesetze: der unorganischen Welt zum Ge-genstände. Die Trennung beider.'Wissenschaften hat ihre Schwie-’dgkeiten; ich glaube sie nach' deiti'drei folgenden Erwägungen