Band 
Erster Band.
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Dreiundvierzigsfces Kapitel.

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Studium der Veränderungen, welche die Hauptthätigkeiten ver-tragen können, indem sie den Organismus in eine allmählich ver-änderte Drehung versetzen, und zwar zwischen Grenzen der Ge-schwindigkeit, die sich mit dem normalen Zustand vertragen, würdedeshalb für das Ganze der organischen Stufenleiter ein nützlichesUnternehmen sein.

Die wärmende Wirksamkeit des Mittels ist die bekannteste;ihr Wechsel, soweit er sich mit dem Leben verträgt, scheint wenigerausgedehnt als der Wechsel im Luftdruck. Von der Wärme hängt,nach der Naturgeschichte, die Vertheilung der verschiedenen Orga-nismen auf der Oberfläche unseres Planeten ab, und zwar nachden Zonen, die genügend bestimmt sind, um den Physikern eineArt sicherer, wenn auch grober Anzeichen für Wärme zu bieten.Indess ist die Untersuchung dieses Gegenstandes, trotz der Mengegesammelter Thatsachen, nach Ansicht Derer kaum begonnen, welchesich wesentlich mit der Zusammenfassung der Vorgänge in einer all-gemeinen und wissenschaftlichen Lehre befassen. Der Wissenschaftfehlt sogar noch eine genügende Reihe vergleichender Beobach-tungen über den Zusammenhang der verschiedenen organischenZustände mit den verschiedenen Wärmezonen. Diese Lücke be-steht nicht blos für die Reihe der lebenden Wesen, sondern auchfür die verschiedenen Zustände jedes einzelnen Organismus, mitRücksicht auf die verschiedenen Altersstufen. In beiden Beziehun-gen bedürfen vorzüglich die niedrigsten Organismen eine gründ-liche Untersuchung; denn bei den Eiern und den niederen Orga-nismen scheinen die Wärmegrenzen für das Leben viel weiter aus-einander zu liegen. Viele Biologen meinen sogar, dass das Lebenbis zu einem gewissen Grade auf unserem Planeten immer möglichgewesen sei, trotz der verschiedenen Temperaturen, welche aufdessen Oberfläche geherrscht haben. Der Wärmespielraum nimmtab in dem Maasse, als das Leben sich deutlicher darstellt, unddies scheint sowohl für das Aufsteigen in der biologischen Reihewie für die einzelnen Entwickelungsstufen des Individuums zu gelten.Indess ist dieses Gesetz noch nicht wissenschaftlich begründet.Weniger ist die feinere Untersuchung für die Veränderungen er-folgt, welche durch den Wechsel der äusseren Temperatur im Orga-nismus erzeugt werden. Man hat hier den Einfluss plötzlicher