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Siebenundvierzigstea Kapitel.
der sozialen Vorgänge sich entwickeln konnten. Bis dahin konntendie Bestrebungen der Humanität nicht genug gekennzeichnet werden,um zum Gegenstand einer wissenschaftlichen Betrachtung zu dienen.Der Begriff des Fortschrittes konnte nicht die nöthige Bestimmt-heit erlangen. Kurz, die Richtung der sozialen Bewegung warnicht deutlich genug, und die Erwägungen waren durch unbestimmtevnri herschwankenden oder im Kreise
- konnte
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geschehenden Bewegung gehemmt. Die soziale v> iS»«.» —so lange nicht zu Stande kommen, als man nicht wuss e, wot™die Thatsache der Entwickelung, deren Gesetze diese issensc aermitteln soll und die damals selbst noch bestritten werden konnte,
besteht.
Jedwede Idee eines Fortschrittes war für die altennicht vorhanden, da genügend vollständige und ausge e neachtungen fehlten. Sie hielten den sozialen Zustand ihrer L » wniedriger als den der Vorzeit. Dies war um so natürlicher,als die Epoche der philosophischen Thätigkeit mit dem er a •griechischen und römischen Reiches zusammenfiel. Dieser Vertan,welcher einen Fortschritt bildete, da er die vorgeschrittenere btaats-leitung der späteren Zeit vorbereitete, konnte deshalb von uenAlfen nicht beurtheilt werden. Das erste Hervortreten des Begriffsoder vielmehr des Gefühls vom Fortschritt der Menschheit ver aman dem Christenthum, welches, indem es das Gesetz Jesu übervon Moses stellte, die Idee eines vollkommneren Zustandeszmn Ausdruck brachte, welcher schliesslich an Stelle eines minder
vollkommenen Zustandes treten sollte. . ,
Wenn man auch von dem Unpassenden des Mystizismus ab-
sieht, welcher der theologischen Methode anhängt, s0 oc
fx solches erstes Auftreten nicht, um eine wissenschaftliche Auf-fassung vom sozialen Fortschritt zu begründen. So ist dieser Fo -schritt gerade durch diejenige Formel, welche ihn verkündet auchabgeschlossen, weil sie auf das Emporkommen des Chmtenthumssich beschränkt. Das Element der Stetigkeit, welches eine no -Wendige Bestimmung im Begriffe des Fortschrittes 1 e 1 „ r»Anfähig bleiben, die ganze Spekulation zu leiten, weun der Fort-schritt bei einem bestimmten Zustand aufhören sollte, welcher langst
it> erreicht ist.
Comte-R{g, Positive PhiloBophio II, ^
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