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Zweiter Band.
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Achtundvierzigstes Kapitel.

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Sc Wten, der sozialen Statik und der sozialen Dynamik; beideUnterscheiden sich ebenso, wie die Anatomie von der Physiologie.

Um die praktische Tragweite dieser Eintheilung anzudeuten,p n^rke ich, dass sie den beiden Begriffen der Ordnung und des0r tachrittes entspricht. Das statische Studium des sozialen Orga-msm us muss mit der Lehre der Ordnung Zusammentreffen, welche^ in einer richtigen Harmonie zwischen den Bedingungen derRialen Existenz bestehen kaim. Ebenso bildet das dynamischetuum des gemeinsamen Lebens die Lehre vom Fortschritt.

^ ^* as Prinzip für die statischen Gesetze des sozialen Organis-de^ 8 in der Uebereinstimmung, wie sie bei allen Vorgängen

i! r Übenden Körper besteht und welche das soziale Leben im^ sten Grade offenbart. So aufgefasst ist der Gegenstand dieserv °n Anatomie das versuchende und vernünftige Studium der(i nseitigen Wirksamkeiten und Gegenwirksamkeiten, welche alleden 6 ^ 6S soz i a i en Systems auf einander ausüben, abgesehen vong^ihatsächlichen Bewegungen, von welchen jene allmählich modi-Werden. Das soziologische Voraussehen stützt sich auf die. miss dieser Beziehungen; es hat aus diesen die statischensich • 6n ZU en ^ ne ^ men i welche auf jede Art der sozialen ExistenzSOz >al lri anal °S er ^ e * se wie bei der Anatomie beziehen. JedesEine 6 ^ emer d wird als solidarisch mit den übrigen aufgefasst.

dej.^ s °Uhe Lehre muss für das Studium der sozialen Bewegung,setzt* die Erhaltung des entsprechenden Organismus voraus-

ein e ’ Grundlage dienen. Ueberdem kann solche Lehre alsöiitt Ergänzung für die vielen Fälle dienen, wo die un-

are Beobachtung bei gewissen sozialen Elementen nichtihre . n kann. Ihr Zustand und Werth ist somit in Bezug aufkam,. enscllaftlichei1 Beziehungen zu den anderen, schon be-Elementen genügend festgestellt. Die Geschichte der

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Illai] tieöSc ^ a ft e n lässt die Wichtigkeit einer solchen Hülfe erkennen;v eriQ eri iiuere sich z. B. nur, wie Irrthümer der Gelehrten über dielieh Kenntnisse der Aegypter in der Astronomie ledig-

dadurch

4 s tr 0 " uurcü zerstreut worden sind, dass man den Zustand der^Och n ° m ^ e dem der abstrakten Geometrie verglich, die damalslicher^ er Kindheit sich befand. Man könnte eine Menge ähn-

a he anführen. Uebrigens können die Beziehungen zwischen