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Zweiter Band.
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Achtund vierzigstes Kapitel.

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v on irgend welcher Harmonie sich ankniipft; allein diese Folge istnicht unbedingter als das Prinzip, von dem sie sich ableitet. Ver-v ollständigt man dasselbe durch die Rücksicht auf die steigendeVerwickelung der Zustände, so gelangt) man zu dem Begriffniner solchen Ordnung, je nachdem ihre unvermeidliche Unvoll-kommenheit zunimmt. Dies ist in dieser Hinsicht der Geist derPositiven Philosophie. Die Idee einer Leitung durch die Vorsehung,Welche stetig in den Gang der Ereignisse eingreift, kann allein zudem Gedanken der Vollkommenheit bei Erreichung ihres Zielesfahren. Indess geht die positive Auffassung von selbst aus demtheologischen Dogma hervor und bildet nur dessen Regeneration,fadess ist dies dieselbe Weise, wie das Prinzip der Existenzbedin-gungen aus der Hypothese der Endzwecke hervorgeht und wie derbegriff der mathematischen Gesetze aus dem metaphysischen My-stizismus von der Macht der Zahlen hervorgegangen ist. Die Ana-fagie ist für alle diese Fälle dieselbe; sie beruht auf dem Strebendes Verstandes, sich seine Hauptmittel der Begründung ohne Rück-et auf das Alter ihrer Entdeckung zu bewahren, indem er sie denöe uen Arten seiner Thätigkeit nach Vollzug einiger Umgestaltungenai >passt, welche deren Werth erhalten, oder sogar noch steigern.

Bei den wirklichen Zuständen zeigt die positive Philo-s °phie die Uebereinstimmung des politischen Regiments mit derfa'tilisation seiner Zeit; die Uebereinstimmung war nothwendig,'fatnit dieses Regiment sich hat aufrichten und hauptsäclilich, dasssich hat erhalten können. Sie lehrt auch, dass diese natür-fahe Ordnung in Folge der ausserordentlichen Verwickelung dermstände meist sehr unvollkommen sein muss. Eine solche Pliilo-s °phie will die menschliche Dazwischenkunft nicht ausschliessen,^lelmehr verlangt sie deren thätigen Eintritt, indem sie die sozialenStände als solche darlegt, welche am meisten modifizirbar sind,Uß d als die, welche am meisten dieser Modifizierung nach den An-

^eig

kalt,

ungen der Wissenschaft bedürfen.

^"Wei Gründe haben mich an dem Begriff des Consensus fest-

sten lassen, welcher dem sozialen Organismus eigenthümhch ist.Jfamal bildet dieser Consensus die Grundlage der neuen politischenBhilosophie und dann musste der Geist der statischen SoziologieNächst gekennzeichnet werden. Der Begriff der sozialen Har-