Band 
Zweiter Band.
Seite
85
JPEG-Download
 

Achtundvierzigstes Kapitel.

85

he

en

1er

er-

>e-

er-

ier

zu

>ch

für

eiu

nie

en,

•tu,

des

die,

Itu-

dir,

eu-

■ein

sei*

in

,ni f

>iiif

hen

den

der

zio'

,*l b

lu^

fOl 1 '

die

llH>

ler

euche der verderblichsten Art, obgleich die früheren Versuche dieNutzlosigkeit und die Gefahren derselben schon dargelegt haben,^an muss allerdings den Einfluss der Leidenschaften nicht ver-fassen, allein man sollte doch bedenken, dass der Mangel einerv ernünftigen Untersuchung auch eine von den Ursachen ist, welchePudert, aus den Erfahrungen nützliche Lehren zu entnelnnen, washoch geschehen könnte, wenn man besser beobachtete.

Man meint, dass soziale Störungen die Kenntniss der Gesetzehes politischen Organismus nicht ausbreiten können, weil man diesehann für gestört, oder zeitweise aufgehoben hält. Dieser Irrthum isthier eher zu entschuldigen als bei dem Organismus eines Indivi-duums, weil man die Gesetze für den moralischen Zustand nichtgenügend kennt. Allein das durch Broussais’ Arbeiten festge-s iellte Prinzip, welches den Geist der positiven Pathologie kenn-z eiehnen soll, ist ebenso auf den sozialen, wie auf den indivi-duellen Organismus anwendbar. Die Krankheitsfälle enthaltene me Verletzung der Gesetze des normalen Organismus; sie ändernen Fortgang des Vorganges, aber nicht dessen Natur und Be-gehungen.

Die sozialen Störungen sind für die soziologischen Gesetzegleicher Art wie die absichtlichen Veränderungen, welche durchUntergeordnete Ursachen veranlasst werden, von denen ich bereitsg^eigt habe, dass ihr Einfluss bestimmte Grenzen nicht über-^ re iten kann. Da diese Gesetze für jeden Zustand des sozialenr ganismus bestehen, so kann man aus der Untersuchung derRialen Störungen die Lehre für den normalen Zustand ableiten.^ lera uf beruht der Nutzen indirekter Versuche für die Erkenntnisser Oekonomie des sozialen Körpers. Dieses Verfahren ist für alle. 11 von Untersuchungen anwendbar, sowohl in physischer alsjf ls tlger, moralischer und politischer Hinsicht; es gilt für allera de der sozialen Entwickelung, bei welchen leider die Störungenlei Uals gefehlt haben.

^Nas endlich die vergleichende Methode anlangt, so muss ich, die Anwendungen verweisen, die ich bei der Biologie gemacht^ um die überwiegende Wichtigkeit dieses Mittels bei jedemi '^ Uln lebender Körper darzulegen. Ich beschränke mich des-

av| f die Darlegung der Unterschiede, welche für die Anwen-