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Zweiter Band.
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Neummdvierzigstes Kapitel.

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n °ch schwankenden Fortschrittes zeigt, mag eine solche Ableitungbis zu einem gewissen Grade möglich, ja nöthig sein, um die un-^ttelbare Beobachtung zu ergänzen. Aber mit Beginn der wahrenBewegung wird der Einfluss der früheren Generationen die wich-tigste Ursache der eintretenden Veränderungen und die Art derBeobachtung muss sich ändern, wenn sie immer der Natur derEntsprechenden Vorgänge angemessen bleiben soll. Dann werdenjtie historischen Forschungen überwiegend und die Lehren der Bio-l °gie können trotz ihrer Wichtigkeit nur noch als eine Aushülfelltl d Controle benutzt werden.

Bei der Darstellung des individuellen Lebens gehen die Bio-( °gen auf die Untersuchung der Lebensalter als das wichtigste

der Forschung zurück, obgleich doch der ursprüngliche

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Mittel

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ttand des Organismus in Verbindung mit der zugehörendenteeren Umgebung die erste Ursache der weiteren Veränderungenls ti Welche sonderbare Inkonsequenz wäre es da, wenn sie sichVotl einer solchen Pflicht bei einem viel verwickelteren Geschehen,viele Generationen mitgewirkt haben, für befreit halten wollten?^ e shalb hat die Mehrzahl der Biologen vorübergehende sozialeWanderungen, welche einem bestimmten Zustand der Entwickelunggehören, als solche betrachtet, welche der menschlichen Natur^En sind. In dieser Weise wollte Gail die Unveränderlichkeit der1 ^arischen Triebe behaupten, trotz des Zeugnisses der Geschichte,c hes die Abnahme des kriegerischen Geistes darlegt, eine Ab-jj Wne, die ja auch den Gesetzen unserer Natur entsprichtaf *8elbe gilt für viele ähnliche Fälld, wo das Uebergewicht biolo-^ wer Erwägungen und die Verachtung historischer Ergebnisseeille i* falschen Auffassung der sozialen Entwickelung geführten und wo wesentlich veränderliche Richtungen als dauernd be-sudelt, worden sind. Dieser Einfluss ist besonders bei den meisten( | e ° r ‘en über die Erziehung bemerkbar; man lässt da beinahe immergleichzeitigen Zustand der Oivilisation unbeachtet.

Bfle Aehnhchkeit zwischen der Soziologie und der Biologies ° klar, dass man nicht, besonders zu betonen braucht, wie diemögen mit einem Studium der biologischen Methode beginnen^?. en ’ denn nur hier können sie den Geist erfassen, welcher alleen über lebende Körper leiten muss. Nichts kann davon be-

positive Philosophie. II. 7