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Zweiundfünfzigstcs Kapitel.
Zweiunclfttnfzigstes Kapitel.
Der erste theologische Zustand; das Zeitalter des Fetisch-giauhens. Das theologische und militärische Regiment inseinem ersten unwillkürlichen Auftreten.
Die geschichtliche Beurtheilung, die ich vorhabe, soll nur dieWirklichkeit und Fruchtbarkeit der Lehre von der sozialen Ent-wickelung besser charakterisiren. Die Neuheit einer so schwierige 11Aufgabe könnte mich furchten lassen, dass einsichtigere Männerdie Erneuerung der sozialen Wissenschaft mit Hülfe dieses Prinzipsvielleicht nicht verstehen werden; allein dessen Fähigkeit zur Bil-dung einer Philosophie der Geschichte ergiebt sich aus einer Zu-sammenstellung der ganzen Vergangenheit, die ich auf das Nöthigst 0beschränken werde. Ich gebe zunächst die Bedingungen an, welch 0die Grenzen für diese historische Beurtheilung ziehen sollen.
Die wichtigste dieser Grenzbestimmungen besteht in einer B 0 'schränkung der Untersuchung auf eine einzige soziale Reihe, d. h. i 0 !*werde nur die Entwickelung der vorgeschrittensten Völker in B 0 'tracht ziehen. Die Ermittelungen sollen sich daher auf die Aus-erwählten oder auf den Vortrab der Menschheit beschränken; 816werden den grösseren Theil der weissen Rasse, oder die euro-päischen Nationen, u m fassen. Mit einem Wort, ich werde aus deiUgeschichtlichen Material nur die sozialen Vorgänge betrachte 0 'welche die Verkettung der sich folgenden Gesellschaftsformen be-treffen, die den gegenwärtigen Zustand der vorgeschrittenste 0Nationen herbeiführt haben.
Man kann den Gang der Gesellschaften nur aus der Betrach-tung der am deutlichsten geschehenen Entwickelung entnelnn 010Die Prahlerei mit einer schlecht verdauten Gelehrsamkeit kein 01nur das Studium der sozialen Entwickelung durch ihre ^ 01mischung mit der Geschichte von Bevölkerungen, wie die Indi 003 ’Chinas u. s. w., welche auf unsere Vergangenheit keinen Einfl 03Shaben ausüben können. Das Genie Bossuet’s hat die Be<h 0