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Zweiter Band.
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Zweiundfünfzigstes Kapitel.

der einzige Zweig des Fetischdienstes, welcher sich dem Polytheismus ohne tiefe Veränderung einfügen konnte.

Jeder Sternfetisch konnte in Folge seiner Macht und seiner Ent-fernung sich von dem betreffenden Gott nur durch unmerklicbeAbweichungen unterscheiden, namentlich zu einer Zeit, wo man nochnicht so viel auf Genauigkeit sah. Um den individuellen und kon-kreten Charakter auszulöschen, welcher dem Fetischglauhen nocheigen war, genügte es, dass man die Gottheit nicht mehr zu einemAttribut und zu,einem ausschliesslichen Aufenthalt nöthigte und dassman sie mittels einer wirklichen oder scheinbaren Analogie mit g®'wissen, mehr oder weniger allgemeinen Verrichtungen verknüpft®’welche schon einem eigentlichen Gott anvertraut waren, für defldas Gestirn dann nur eine Art von Lieblingsaufenthalt bildet®-Diese Umgestaltung war dabei so wenig nothwendig, dass m flIJbeinahe während der ganzen Herrschaft des Polytheismus nur di®Planeten dieser Umgestaltung unterwarf. Die Fixsterne sind dft'gegen wahre Fetische geblieben.

Um die Beurtheilung einer solchen Veränderung für das St®'dium der menschlichen Entwickelung zu verwerthen, ist die B®”merkung von Wichtigkeit, dass hierbei der metaphysische Geist siebzuerst hervorthat. Die Umgestaltung der Fetische in Götter ftd 1 ^bei jedem Körper, statt des ihm zugetheilten Lebens, zu einer abstrakten Eigentümlichkeit, wodurch er für den Anstoss eines übe*natürlichen Agenten empfänglich wird. Jeder Gott tritt statt vid® fFetische in dem ein, was ihnen gemeinsam ist, und ein solch® 1Begriff erfordert eine metaphysische Vornahme, und bei jed® 10Gegenstand kennzeichnet sich der metaphysische Zustand inim® rdurch eine Vermischung des abstrakten Gesichtspunktes mit d®Pkonkreten, wo der eine wechselsweise den anderen ersetzt, uffi ^theologische Auffassung zu verändern.

Der Art ist die Thätigkeit des metaphysischen Geistes in B e2 ^auf die theologische Philosophie. Die metaphysische Entität 1von jeder Substanz unterschieden, wenn auch von ihr untrennb® 1 'sie ist dadurch feiner und weniger bestimmt als die übernatürhThätigkeit, aus der sie hervorgeht. Es ergiebt sich daraus ein ^passenderer Zustand für Uebergänge, die fortwährend einenähme der theologischen Philosophie enthalten. Daneben isb