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Zweiter Band.
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179
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DreiundfüTilzigBtes ^apitel. 179

Thun des metaphysischen Geistes immer kritisch, weil er die Theo-l°gie erhält, trotzdem er ihre Festigkeit zerstört.

Ich will diese Erläuterungen nicht weiter ausführen, aber esw är nothwendig, den Ursprung des metaphysischen Einflusses fest-Zu stellen. Es war nicht weniger nöthig, diese Nebenbuhlerschaft^rzulegen, welche seit der Wiege der Menschheit anfangs in gei-ziger, später in politischer Weise zwischen dem theologischen undMetaphysischen Geist bestanden hat.

Dreiundfünfzigstes Kapitel.

^ e r hauptsächliche theologische Znstand; das Zeitalter desPolytheismus. Entwickelung des theologischen undmilitärischen Regiments.

Der Fetischglaube gilt in geistiger Beziehung als die ausge-^ ® n teste Einfügung des religiösen Geistes in das menschlichee ®ken; daher gilt seine Umgestaltung in Polytheismus als dieMste Abnahme jenes Geistes. Dessenungeachtet betrachte iche ses zweite Zeitalter, welches besser bekannt ist, als die Zeit der^ständigsten Entwickelung des religiösen Geistes, dessen Stärkedieser Epoche stetig abgenommen hat.p Vergleicht man in Gedanken den Bestand eines aufrichtigenAtheismus mit dem Bestand des frömmsten Monotheismus, so^ " nn t man das Uebergewicht des religiösen Geistes bei ersterem,deas «‘ Vorstellungen immer mit sehr ins Einzelne gehenden theo-Sachen Erläuterungen erfüllt sind, und dessen Thaten, selbst diejy "Unliebsten, ebenso viele Akte einer speziellen Anbetung bilden,ali^ phantastische Welt nimmt da einen viel grösseren Platz ein,e "nter dem monotheistischen Regiment. Die Bestätigung dessenj&ebt sich aus den beredten Klagen der wichtigsten christlichen<lr en Liber die Schwierigkeit, vom religiösen Gesichtspunkte

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