Band 
Zweiter Band.
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Fünfundiunfzigstes Kapitel.

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sprochene Achtung auf die soziale Wiedergeburt zeichnen trotzAres Fehlschlags die grosse englische Revolution aus, welche vonder hervorragenden Natur Cromwells geleitet wurde, jenes vor-geschrittensten Staatsmannes, dessen sich damals der Protestantis-mus rühmen konnte. Die kritische Lehre erhielt hier ihrehauptsächliche Vollendung durch das Dogma von der Gleichheit,das aus der calvinistischen Richtung des französischen Adels nichtgenügend hervorgehen konnte. Diese Revolution bestand vor-züglich in den edlen, aber zu frühzeitigen Anstrengungen für dieErniedrigung der englischen Aristokratie. Der Fall des König-tums unter dem Protektorat war nur ein nebensächlicher Vor-gang gegenüber der kühnen Unterdrückung der Kammer derLords. In dieser Weise hat diese soziale Bewegung, wenn gleichsie politisch in Folge der Unreife der Vorstellung, von welchersie ausging, keinen Erfolg haben konnte, doch in der Reihe derrevolutionären Unternehmen das vorläufige Anzeichen der franzö-sischen Revolution gebildet.

In diese Reihe von Ereignissen ist endlich eine dritte Revo-lution einzufügen, deren Natur ebenfalls eine protestantische war.Eie amerikanische Revolution war nur eine Fortführung derLeiden vorhergegangenen, deren Folgerungn sich dort durch dasZusammentreffen günstiger Umstände entwickelt haben, von deneneinige lokaler, andere sozialer Natur waren. In ihrem Prinzipbeschränkt sie sich, die holländische Revolution unter neuen Formenzu wiederholen. Dann führte sie die englische Revolution fort,s °weit es sich mit dem Protestantismus vertrug. In beiden Be-gehungen kann man eine Revolution nicht als entscheidend an-s ehen, welche, indem sie im Uebermaass die Unzukömmmlichkeiten^ er kritischen Lehre entwickelt, bis jetzt nur dahin gelangt ist,stärker als überall anderswo die politische Uebermacht der Meta-Physiker und Rechtsverständigen bei einer Bevölkerung zu be-gründen, wo unzählige Kulte ohne alle soziale Aufgabe einenTribut erheben, der höher ist als das Budget der ganzen katho-bschen Geistlichkeit.

Zur vollständigen Beurtheilung der Ergebnisse des Protestan-tismus gehört auch die Betrachtung der ihm unvermeidlich an-bängenden Irrthümer. Uebrigens handelt es sich hier nur um die