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[Erster Band. - Zweiter Band.]
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Gedichte.

Und wieder nun hinab, wühl' auf den heißen Sand!Vorwärts! laß tummeln dich von meiner sichern Hand,

Ich bringe wieder dich zu Ehren.

Nicht achte du den Schweiß! sieh', wenn es dämmert, lenl'Ich langsam seitwärts dich, und streichle dich und tränk'

Dich lässig in den großen Meeren.

Vier Kofrschweife.

Im Eilwcigen am 15. Juli 1832.

Drei Stutenschweife wehn, der goldne Halbmond blinkt;

Im Bügel hebt sich hoch, den Damascener schwingtDer stolze Pascha von Aegypten .

Ein Hengstschweif, lang und schwarz, auf einem blanken SpießWeht flatternd vor dem Zelt des Dei's von Tripolis ,

Beschützt von seines Heers Gelübden.

Ein Mamelukentrupp, mit Waffen schwer bepackt,

Im Gurt Pistol und Dolch, die krummen Säbel nackt,Bewacht die tausendhaar'ge Fahne.

Der Feldherr sitzt im Zelt, sein Auge glüht vor Lust;

Er lehnt sein bärtig Haupt an einer Sklavin BrustAuf goldbefranzter Ottomane.

Mir spannt man kein Gezelt; an meine Wange schmiegtSich kein Tscherkessenkind! kein Lanzenreiter wiegtFür mich den Fuß im goldnen Reife;

Kein Halbmond ward mein Lohn nach einer Perserschlacht -Doch vor mir, staubumwölkt, auf Fliegenmord bedacht,

Wehn lang und dicht vier Rappenschweife.

Mir rauscht der Bospor nicht, wie Stambuls Padischah;

Mir blutet nicht, wie einst dem Herrn von Janina,

Der Feinde Haupt auf spitzen Gattern;