I. ANKUNFT.
wählten Oasthof untcrzukomiuen. Der Tarif ist auf der Rückseite desXmnmerzettels abgedruckt, vgl. außerdem S. 38 des Plan-Anhangs.
Für Reisende mit besonders schwerem Gepäck giebt es am Nord- undam Ostbahnhof auch G epäckdro s cliken mit einem Gitter oben (Voi-fttres npäciales avec yalerie pour bayayes), die hinter den am Bahnhofverkehrenden Omnibus halten: die Fahrt für 1-4 Pers. mit Gepäck 2 fr.50 o., zwischen 12 1 /-, Uhr nachts und <> oder 7 Uhr morgens 8 fr.; bei Voraus-bestellung (s. unten) 8 und 4 fr. — Ferner giebt es Bahnhof sonini -bus (Omnibus np4ciaux oder de fiimille), die man vorauszubestellen hat.Der Tarif ist an den verschiedenen Bahnhöfen verschieden. Am Nord-bahnhof: sechssitzig für 1-0 Pers. 0 fr., zwölfsitzig für 1-12 Pers. 10 fr.,einsehließl. des Gepäcks; am Ostbahnhof: 1-5 Pers. 5fr., nebst 00kgFreigepäck für 1-3 Pers. oder 100kg für 4-10 Pers., jedes kg mehr 1 t*.Die Vorausbestellungen sind, wenn sie sichere Berücksichtigung findensollen, 0 Stunden vor der Ankunft zu machen und können etwa so lauten:(M. le elief du) Service den voituren rpöcialen oder den omnibun späciaujcä fa Gare du Nord (de VEnt) JUri.s. Friere de faire preiulre .. pernon)iesau traiu de (Ankunftsstunde), Name. Telegraphische Bestellungen dieserArt werden auf der Ostbalm unterwegs kostenfrei befördert.
II. Gasthöfe und. Pensionen.
Alphabetisches Verzeichnis s. im Register.
Die großen Gastliöfe ersten Banges sind selbstverständlichmit allem modernen Komfort, geräumigen Speise-, Rauch- undGesellschaftssälen, Personenaufzügen, elektrischer Beleuchtung,Centralheizung, Bädern versehen und teilweise höchst luxuriös ein-gerichtet. Item entsprechen die Preise. Der Betrieb ist internatio-nal. In den feinsten Häusern herrscht, das englische und ameri-kanische Element vor; andere werden mehr von Franzosen oderfranzösisch sprechenden Ausländern besucht. Von Deutschen ge-führte oder von Deutschen bevorzugte Häuser bezeichnen wir beson-ders — alles, soweit unsere Erkundigungen oder briefliche Mittei-lungen von Freuudeu unserer Iteisebücher reichen. Der Masse derHasthäuser einer Weltstadt gegenüber reicht alle Erfahrung undalle Erkundigung nicht aus. Wer abends in Paris eintrifft und sichnicht durch Postkarte oder Telegramm mit bezahlter Antwort dieUnterkunft gesichert hat (bei dem gewaltigen Fremdenverkehr wäh-rend der Ausstellung wird es freilich auch hierbei nicht an gelegent-lichen "Überraschungen fehlen), fahre bei einem der ganz großenHotels vor, die mit ihren hunderten von Zimmern in solchen Fällenam ehesten die Gewähr der Aufnahme bieten. Diese Häuser bietenauch den Vorteil, daß man mit den Mahlzeiten nicht gebunden ist,da aller Verzehr einzeln bezahlt wird wie im Kestaurant.