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AUTETJIL.
Westl. Stadtteile.
Am untern Ende der langgestreckten Seineinsel Ile des Cyynes,wo der Pont de Greuelle (PI. R 4, 7) über den Fluß fuhrt, ragt eineverkleinerte Bronzekopie der Statue der Freiheit als Leuchte derWelt auf. deren 40m hohes Original von A. Bartholdi seit 1880 alsGeschenk der französischen Republik an der Hafeneinfahrt: vonNew York steht.
Die Gürtelbahn (s. Plan-Anhang S. 37) hat Stationen an der PorteMaillut, der Avenue du Bois-de-Boulogm* (a. unten), in Passy (S. 203). ander Avenue Henri-Martin (Troeadero, S. 203) und bei der Porte d’Aiiteuil(s. unten). — Stationen der Untergrundbahn (S. 28 und Plan-AnhangS. 30) sind die Porte Maillot und die Porte Dauphine (s. unten). Om-nibus vom Hotel de Ville zur Porte Maillot s. Plan - Anhang 8. 25. —Der Cliemin de Per du Bo i s-d e-Boulo gn e umzieht das Bois vonder Porte Maillot bis zur Porto de Suresnes (35 und 25 c.) und wendetsieh westl. über die Brücke nach Suresnes (S. 200).
2-3 Stunden genügen zum Besuch der Hauptpunkte des Parks. Mannimmt am besten einen Wagen nach der Zeit (besonderer Tarif s. An-hang S. 38) und entläßt ihn zum Schluß, falls man ihn nicht lieber auchfür die Rückfahrt behalten will, am Jaräin d’Ac.climatatwn.
Unter den Restaurants an und im Bois de Boulogne sind außerden S. 19 genannten vornehmen Restaurants ersten Ranges zu erwähnen:Grande. lira-toterle, de l’Exptrance, (prix fixe Cr. 2 I / 2 , M. 3Va fr.), Av. de laGrande-Armee 85, gut; Best. Gillet , Av. de Neuilly 25, bei der PorteMaillot; Caß Dehmire. ebenda 93 (Rue d’Orleans), auch ;i prix fixei'2>/a-3 fr.); Chalet du Tourinf/-Ciub (prix fixe tf. 3 1 /.,, M. 4 fr.), unweitder"Porte Maillot; das Cafe-Rest, im Jardin d’Acelimatation (S. 200) unddas auf der Insel im Lac Interieur (S. 205); die Chalets du Cycle, westl.vom Rennplatz, beim Pont de Suresnes, Romlez-vous der Radfahrer; anderebescheidenere Restaurants jenseit der Brücke.
Die H aupteingänge auf der Ost-(Stadt-) Seite (vgl. oben)sind: die P</rte Maillot (PI. B G. 9; so benannt im xvm. Jalirh. nacheiner Spielhahn für das damals beliebte „Jeu de Mail“), unmittel-bar vor dem Thor von Neuillv (S. 195): — die Porte Dauphine(PI. R G), am Ende der Avenue du Bois-de-Bologne (s. unten); —die Porte de la Muette (PI. R 5), am Zugang vom Troeadero her(S. 203); — die. Porte d’Auteuil (PI. K 1), im SO., fast l 1 .^ km vonden Stationen der Seine-Dampfer, s. Anhang S. 35.
Der besuchteste Zugang ist die an der Place de l’Etoile (S. G3/G4)beginnende Avenue du Bois-de-Boulogne (PI. B li 9, G), 1853angelegt und damals zu Ehren der jungen Kaiserin Eugenie „Avenuede Hmperatrice“ genannt, 125m breit und 1300m lang, mit Doppel-allen für deu Fahr-, Reit- und Fußgängerverkehr. Im Anfang derAvenue r. ein von Dalou ausgeführtes Denkmal für den IngenieurAtphand (S. 5G); die vier den Sockel umgebenden Statuen sindseine Hauptmitarbeiter, darunter V Ion selbst und der Maler Roll.Über den Bäumen des Parks ragt der Mont-Valerien auf <S. 205).An der Porte Dauphine ist der Ein<yany des Bois.