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zurückzugehen. Kein Artikel, kein Produkt besitzt eine» Tauschwcrth anders, alsdurch Bezug auf einen anderen Gegenstand, welcher mit ihm vertauscht worden istoder werde» kaun. Man könnte mit gleichem Rechte von einer absoluten Höheoder von einer absoluten Tiefe, wie von einem absoluten Werthe reden.
Mac Culloch.
8) Das Geld ist eine Waare, die man aus fremden Ländern bezieht; es istdas Tauschmittcl bei alle» civilisirte» Stationen, und in jedem Lande ist es nachVerhältnissen vertheilt, welche andere sind, sowohl nach dem Erfolge jeder Bervoll-kommnung im Handel und in den Maschine», als auch »ach der wachsenden Schwie-rigkeit, die nöthigsten Mittel und Gegenstände zum Verbrauch für eine Bevölkerungzu habe», die immer zunimmt; das ist die Quelle der steten Veränderungen, denenes unterworfen ist. Man muß also bei Feststellung der Principien, welche denTauschwcrth und den Tauschprcis regeln, sorgfältig bei diesen Veränderungen Das,was der Waare selbst angehört, von Dem unterscheiden, was aus einer Neuerung imCireulationsmittel entspringt, welches dazu dient, den Werth zu schätzen oder denPreis auszudrücken. Ricardo.
t>) Eine i» England gebräuchliche Art, Gesetze zu citireu, ist die, sie nach demRegicrungsjahre zu bezeichnen; alle während einer Sitzung des Parlaments vor-gekommenen Acte werden für ein Statut gerechnet, und die einzelne Acte wird Lurchdie Nummer des Kapitels angezeigt.
7) Smith ist bei diesem Gegenstände in einige bedeutende Irrthümer verfallen.Bei der Untersuchung des Werthes der kostbaren Metalle nach verschiedenen Epochen,nimmt er als Grundlage seiner Schätzungen für das Gold und Silber das Getreidean. Er betrachtet das Getreide wegen seines eigenen feste» Werthes als sichere Ge-währ für den Werth anderer Waaren, und darum steht er jede Vermehrung inseinem Preise als nur nominell an und als Beweis für die Bcrminterunq desWerthes der kostbaren Metalle; in diesen, Falle ist das Getreide für eine größereAnzahl dieser Metalle hingegeben, oder, in anderen Ausdrücke», für eine» höherenPreis. Aber wenn das Gold bei großen Operationen au die Stelle des Silbersgekommen ist, so werden die Waaren nicht gegen das Silber, sondern gegen dasGold vertauscht; daher ist es klar, daß ihr Preis oder die für sie gegebene Quan-tität Gold nicht den Werth des Silbers anzeige» kann. Der Verkaufspreis desGetreides zeigt seinen Werth i» Gold (dem Metalle, welches dc» Preis abschließt)au, und nicht in Silber; und es kann im Werthe des Silbers keinen Unterschiedwache», daß der Preis des Getreides hoch oder niedrig ist, oder, mit anderen Wor-te», daß mau weniger Gold in den Tausch giebt. Dieser Verkaufspreis zeigt alleinden Werth des Gegenstandes an, gegen welchen ma» das Getreide vertauscht. Aberwen» alle großen Geschäfte in Gold abgemacht werden, so richtet sich der Tausch»ach dem Golde und uiebt nach dem Silber. Wenn also Smith vom Werthe desGetreides gzis den des Silbers schließt, so merkt er nicht, daß der Werth des Sil-bers bei der Abnahme desselben im Geldumläufe dieses Landes schon lange allen Ein-guß auf den Preis des Getreides, wic aufdcn jeder andncn Waare, verloren hat. Dab>c Münze die Grundlage aller Handelsverträge ist, so ist es auch von hoher Wichtig-