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großen Stadt, oder wo sonst eine außergewöhnliche Nachfrage nachArbeit eintritt, ein Wenig steigt, und umgekehrt nach dem Maaße,als die Entfernung von solchen Plätzen zunimmt, sinkt, bis er wie-der aus den gewöhnlichen Satz des Landes gefallen ist, so begegnetman doch niemals so plötzlichen, sonderbaren Verschiedenheiten n»Arbeitslohn benachbarter Ortschaften, wie man bisweilen in Eng-land findet, wo es oft für einen'armen Menschen schwieriger ist, diekünstlichen Schranken eines Kirchspiels, als einen MecreSarm odereinen hohen Gebirgsrücken, d. h. natürliche Grenzen, die in anderenLändern manchmal den Arbeitslohn sehr stark verändern, zu über-schreiten.
Einen Menschen, der sich Nichts hat zu Schulden kommenlassen, aus einem Kirchspiel, wo er seine Wohnung wählt, zu ent-fernen, ist eine offenbare Verletzung der natürlichen Freiheit undGerechtigkeit. Dennoch hat das gemeine Volk in England, das aufseine Freiheit so eifersüchtig ist, aber gleich dem gemeinen Volke inden meisten anderen Ländern nie recht weiß, worin sie besteht, jetztschon seit länger als einem Jahrhundert es ruhig ertragen, daß eSdiesem Drucke hilflos erliegt. Wenn auch denkende Männer überdas AnsässigkcitSgesetz als über ein öffentliches Uebel bisweilen ge-klagt haben, so hat es doch niemals ein so allgemeines Volksgeschr"hervorgerufen, wie das gegen die Gencral-WarrantS (allgemeinenVerhaftöbcschlc)^) war, die ohne Zweifel auch ein Mißbrauch sind,aber doch nicht leicht eine so allgemeine Bedrückung zur Folge hatten-Denn ich wage zu behaupten, daß es in England schwerlich einenarmen Mann von vierzig Jahren giebt, der nicht in irgend einerZeit seines Lebens durch dies thörichte Ansässigkeitsgcsctz auf's Grau-samste gequält worden wäre'").
Ich schließe dieses lange Kapitel mit der Bemerkung, daß eszwar vor Alters üblich war, den Lohn festzusetzen, und zwar anfäng-lich durch allgemeine Gesetze, die für das ganze Königreich gegebenwurden, und später durch besondere Anordnungen der Friedensrichterin jeder Grafschaft, daß diese beiden Gewohnheiten aber jetzt gänzlübabgekommen sind. „Nach der Erfahrung von mehr als vierhundertJahren," sagt Ue. Burn, „scheint es endlich Zeit zu sein, baß »>uu