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allem würde der ganze Vortheil bestehen, den die Welt aus jenemUebcrfluß zöge.
Anders ist die Sache bei Grundstücken über der Erde. DerWerth ihres Produktes und ihrer Rente richtet sich nach ihrer abso-luten und nicht nach ihrer relativen Ergiebigkeit. Ein Land, daseine gewisse Quantität Nahrung, Kleidung und Wohnung hervor-bringt, kann auch immer eine gewisse Zahl Menschen nähren, kleidenund mit Wohnung "versorgen. Was hierbei nun auch der Antheildes Grundcigenthümcrs sein mag, so wird er ihm doch immer eineverhältnismäßige Gewalt über die Arbeit dieser Leute und über dieWaaren geben, welche er durch diese Arbeit haben kann. Der Werthder unfruchtbarsten Ländcrcien wird durch die Nachbarschaft der frucht-barsten nicht verringert; er wird im Gegentheil gewöhnlich dadurcherhöht. Die große Menge Menschen, die auf dem fruchtbaren Landeihre Nahrung findet, bietet für viele Produkte des unfruchtbareneinen Markt, den dieses unter denen, die sich von ihren eigenen Pro-dukten nährten, niemals hätte finden können.
Alles, was die Fruchtbarkeit des Bodens vermehrt, so daß ermehr Nahrungsmittel hervorbringt, erhöht nicht nur den Werth derLändcrcien, welchen die Verbesserungen zu Theil werden, sondernträgt auch dazu bei, den Werth vieler anderen Ländcrcien zu steigern,indem es für ihre Produkte eine neue Nachfrage erschafft. JenerIlebcrschuß an Nahrungsmitteln, der in Folge der Bodenvcrbeffcrungvielen Leuten noch Etwas übrig läßt, nachdem sie ihren eigenen Be-darf abgezogen haben, ist die wirkliche Ursache des Begehrs nachedlen Metallen und Edelsteinen, sowie nach allen anderen BcgucM-lichkeitsmittcln und Zierrathcn in Kleidung, Wohnung, Haushaltund Allem, was Staat macht. Die Nahrungsmittel bilden messtnur den Hauptlhcil alles Reichthums in der Welt, sondern es gü'l'tauch der Uebcrfluß derselben vielen anderen Arten von Reichthum erstihren hauptsächlichsten Werth. Die armen Eingebornen von Cubaund St. Domingo hatten, als sie zuerst von den Spaniern austl^funden wurden, die Gewohnheit, kleine Stückchen Gold als Zicrrathim Haar und an manchen Stellen ihres AnzugS zu tragen, bschienen sie eben so zu schätzen, wie wir etwa kleine Kieselsteine vonetwas mehr als gewöhnlicher Schönheit schätzen, und hielten M