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Wohl dos Aufhebens werth, aber achteten sie nicht hoch genug, umsie Einem, der sie darum bat, zu verweigern. Sie gaben sie ihrenneuen Gästen, sobald sie sie verlangten, und schienen nicht zu glau-ben , daß sie ihnen ein besonders werthvolles Geschenk gemacht hät-ten. Mit Erstaunen sahen sie, welch' rasende Begierde die Spaniernach ihrem Besitze trugen, und hatten durchaus keinen Begriff davon,wie es in der Welt ein Land geben konnte, wo vielen Menschen einesolche Fülle an Nahrungsmitteln, die doch bei ihnen so unzureichendwären, zu Gebote stände, daß sie davon gern so viel, als eine ganzeFamilie aufmehrcreJahre braucht, hergeben mochten, um nur ein kleinesBischen von jenen glitzernden Flittern dafür zu erhalten. Hätteihnen das deutlich gemacht werden können, so würde sie die Leiden-schaft der Spanier nicht mehr befremdet haben.

Dritte Abtheilung.

An'ändeniugcn i» dem Verhältnisse zwischen dem Werthe derjenigen Art von Pro-dukten , welche immer eine Rente bringen, und dem Werthe derjenigen, die baldeine Rente gewähren und bald wieder nicht.

Dic in Folge zunehmenden Anbaues und verbesserter KulturWachsende Fülle von Nahrungsmitteln muß nothwendig auch die >Nachfrage nach jedem anderen Bodcnproduktc, welches nicht Nah-rungsmittel ist, und doch zum Nutzen oder zum Schmuck verwendetwerden kann, vermehren. Man müßte demnach erwarten, daß indein gesummten Fortschritt der Kulturvcrbcsscrungcn nur eine einzigegleichmäßige Veränderung in den Werthen dieser beiden verschiedenenProdukte sich zeigen sollte. Der Werth derjenigen Art von Produk-lcn, welche zuweilen eine Rente abwerfen und zuweilen wieder nicht,wüßte,stets gerade so wachsen, wie der Werth derjenigen, welcheEczcit eine Rente geben. Es müßten in dem Maaße, als Kunst»nd GewerbSthätigkeit fortschreiten, auch die Materialien zu Klei-dung und Wohnung, dic nützlichen Fossilien und Mineralien derl^rdc, und die edlen Metalle und Edelsteine stufenweise mcbr und'»ehr im Begehr steigen, stnfenwcisc sich gegen eine immer größereQuantität von Nahrungsmitteln vertauschen lassen, und stufenweiseI. 10